Fr 30 Mrz 2012
Tantiemen der Schlecker-Insolvenz
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Die Schleckerinsolvenz hat Folgen. Immer mehr Menschen werden sich fragen, wie Geld vom Verbraucher letztendlich bis zur Schleckerverkäuferin fliesst. Kaum einem war beim Einkauf bei Schlecker je bewusst, wieviel odr wiewenig davon eigentlich die Verkäuferin erhat. Würde die Verkäuferin nur 5% vom Umsatz rhalten, dann wäre sie vielleicht motivierter, würde den Laden leckerer machen und Ideen einbringen, wie wir sie haben. Unsere Id ist es, Drogerieprodukte und Nahrungsergänzungen direkt vom Hersteller zu beziehen und dabei die Verkäuferin, den Verbraucher udn dall, die es nutzn, zu beteiligen.
40 Euro pro Empfehlung von Schleckerprodukten
Die Idee ist so einfach wie genial. Nutzt man selbst Drogerieprodukte und infdet diese gut, dann wird man voraussichtlich auch Kolleginnen davon erzählen. Ab der 3. Empfehlung eines Produktpakets von 80 Euro (ein durschnittlicher Schleckereinkauf im Monat), erhält man 40 Euro pro Empfehlung und zwar bei guten Kontakten auch im Folgemonat. Bei 10000 arbeitslosen Schleckerfrauen samt Familie und Co wären das 400000 Euro. Natürlich nurrein rechnerisch und wenn der Insovelnzverawalter von Schlecker 10000 der 11000 entlassenen Schleckerfrauen einlädt auf einen Drink und Dropshipping und dafür den Gutscheincod “Schlecker” erfragt…



