Immer mehr Menschen, die tagtäglich Fernsehen schauen, fragen sich, was eigentlich Schauspieler erhalten, wenn sie einen Werbespot drehen und ob sie diese Prinzipien auch selbst erlernen können. Schauspieler erhalten nämlich z.B. für das Drehen eines Werbespots zu Schokoriegeln sogenannte Buy-outs. Das sind Ausschüttungen, die mit Tantiemen vergleichbar sind, die solange fliessen, wie der Werbespot gesendet wird. Interessanter wird es, wenn diese Buy-Outs nicht nur pauschal, sondern schokoriegelabhängig gezahlt würden… Leider sind bisher nur die wenigsten TV-Werbevermarkter bereit, diese Abhängigkeit in Form von Tantiemen zu zahlen… Gut zu wissen, dass es Modelle gibt, die hier auch ohne TV- oder Radiospot funktionieren…

Gesunde Gage statt Schokoriegel

Zwar geht es bei guten Tantiemenmodellen nicht darum, Menschen davon zu überzeugen, etwas zu essen, was dick macht, und damit die Tantieme der Food und Pharmaindustrie steigert, und indirekt auch wieder die Einnahmen der Fernsehsender,… sondern bei gesunden Tantiemenmodellen geht es eher darum, Menschen einzuladen, die Prinzipien von Buyouts für sich privat schätzen und empfehlen zu lernen. Und das geht. Denn immer mehr Firmen sind bereit, ihre Nutzer von empfehlenswerten Verbrauchsprodukten zu zahlen, anstatt in teure Fernsehspots zu investieren…

Buy-Out-Gage für Kreative

Das schöne ist, dass es hier eine “Gage” gibt für alle Menschen, die sowohl kreativ sind und statt zu sprechen im Fernsehen, einfach mit Menschen sprechen über die Prinzipien von Gagenvergabe, Kreativität und Zuckergesellschaft… In Bezug auf Buy-out-Gagen werden damit am meisten Schauspieler etwas anfangen können. Schauspieler kennen Tantiemen ja bereits von ihren Autoren und Regisseurkollegen. Doch immer mehr Schauspieler haben nicht ein ganzheitliches durchgehendes Engagement, z.B. in einer Seifenoper, (einer Oper, die nur gemacht ist, um Werbung dazwischenzuschalten), sondern immer mehr Schauspieler suchen nach Jobs, und Möglichkeiten, ihre Schauspielerei zu finanzieren. Der Markt von Schauspielern ist oftmals förmlich überschwemmt. Gut zu wissen, dass Schauspieler die Prinzipien von Buy-outs auch alternativ nutzen können und Menschen von den Vorteilen des oftmals ersehnten Buy-outs berichten können, ohne selbst Schauspieler sein zu müssen. Wer hier kreativ engagiert, dem können auch als Nichtschauspieler gute Tantiemen beschieden sein. Da Schauspieler sowieso etwas für ihre innere Schönheit tun sollen, ist es auch nicht mehr die Frage, ob sie nun Rohkost und Enzymnahrungsergänzung essen oder nicht. Es ist nur noch eine Frage der Kreativität und des Willens, etwas wirklich nachhaltiges zu schaffen. Etwas, wie die großen Filme der Zwanziger, etwas, was Menschen bewusst macht, dass das Leben endlich ist und man endlich etwas braucht, seinen “eigenen Lebensfilm” zu verwirklichen…