Wirtschaft


Viele stellen die Frage, ob Deutschland sozialistisch  nach links oder nach dem Duktus der Kanzlerin oder dem “Guide” von Guido  Westerwelle errigieren, ähm regieren wird…

Thema & Enzyme ergänzen …

Überhangmandate sind Mandate, die einer Parteigruppe helfen,  die zu halten. Mit der Nutzung von Überhangmandaten kann in Deutschland der Anreiz gesteigert werden, Bewusstsein für Hypertrophie zu steigern. Hypertrophie ist den meisten erst dann bekannt, wenn die Gelenke  schmerzen. Überhangmandate können also als Tantiemen die Schaffung von Gelenkigkeit und Flexibilität erzeugen. Denn egal, wer die Überhangmandaten sind, Zweiklassenmedizin wird kommen, so oder so. Gut zu wissen, dass man frühzeitig vorsorgen kann mit guten enzymatisch aufbereiteten kolloidalen Glucosaminen. Das macht nicht nur gelenkig im körperlichen Sinne, sondern schafft mit dem verbundenen Konzeptauch eine Unabhängigkeit von jeglichen Überhangmandaten.

Wer sich mit Wirtschaftsethik befasst, wird meist als “Körnerfresser” verspottet. Gleichwohl kann man mit den Prinzipien von Wirtschaftsethik und gesunder Ernährung auch Tantiemen aufbauen.

Wirtschaftsethisches Verhalten wird sogar schon von einigen Drogerieketten, wie z.B. der DM-Drogeriekette gelebt. Doch nicht jeder kommt in den Genuss bei einem Unternehmen wie DM zu arbeiten geschweige denn möchte jeder Kassiererin oder Kassierer sein.

Interessanter kann es da schon sein, “Kasse” mit Wirtschaftsethik am Küchentisch zu machen. Wie das geht? Man sucht sich ein Unternehmen, das als ethisches Unternehmen ausgezeichnet worden ist und die Prinzipien von Skalierbarkeit, Menschlichkeit und Gesundheit in seine Prinzipien stellt.

Wer darüberhinaus die Prinzipien der Wirtschaftsethik aus dem Islam schätzt, den wird interessieren, dass der Islam aufgrund seiner Ablehnung gegen Zinsen nicht nur die Grundlage dafür legt aus der Wirtschaftskrise zu lernen, sondern auch für Unternehmen, die  ihre Werte nicht allein auf Geld-Werten, sondern auf Sach-Werten, genauer noch Nähr-Werten bauen. Zwar kann man die aus Empfehlungsmarketing für “Körnerfresser” erwachsenen Werte auch als Art “Zinseszinsen” bezeichnen, gleichwohl basieren sie nicht auf fiktiven Werten, sondern konkreten messbaren Umsetzen.

Über diese Seiten kann ein Unternehmen angefragt werden, das Menschen einsetzt, wo auch Maschinen Menschen Arbeit wegnimmt, ein Unternehmen, das Nutzer von Produkten und das müssen nicht nur Drogerieprodukte sein,  am Verbrauch beteiligt. Solche Unternehmen zu finden ist nicht leicht, doch es gibt werte Perlen, die man nur anfragen braucht.

SATIRE mit ernstem Kern: Die Millionärsteuer war eine Steuer, die es bis Ende der 90er Jahre in Deutschland gab. Dann aber wurde sie durch die SOZIALdemokratische SPD abgeschafft. Vielleicht, um “undemokratische” Verteilung von Geld, das durch eine Mehrheit von Arbeitern erwirtschaftet worden ist, bei Einkommensmillionären zu verhindern. Doch Achtung für Bezieher von Tantiemen und Interessenten an Einnahmeverbesserung durch Einnahme von Nahrungsergänzung auf Emfpehlungsbasis: Die Millionärssteuer könnte, wie in Ländern wie Luxemburg auch, auch wieder in Deutschland eingeführt werden. Ob Schreckgespenst oder Heuschrecke, das mag man bei einem genüsslichen Shake selbst entscheiden…

Puh, nochmal Glück gehabt, wer sich eine private Vorsorge durch die Prinzipien von Delegierung aufgebaut hat, ohne aktuelle Fragestellungen von Mehrkosten durch Arbeit, der braucht keine Angst vor der Millionärssteuer zu haben. Denn die Millionärssteuer greift mit “unglaublich hohen und unmenschlichen” 5% erst ab der ersten Million… Gut zu wissen, das Tantiemenaufbau doch Spass machen kann, selbst wenn man durch die Wahl der LINKEN mehr Menschen die Möglichkeit schafft, sich Nahrungsergänzung und damit Tantiemenaufbau erst leisten zu können.

Zwar kommt die für Reichtumaufbau nötige Zweiklassengesellschaft durch die Millionärssteuer nicht so recht in Schwung; und die Zweiklassenmedizin wird auch nicht so stark gefördert, was wiederum weniger Menschen motiviert, ihre Alternativen in Nahrungsergänzung zu suchen. Dennoch kann es positiv sein, wenn unterm Strich mehr netto vom Brutto Nahrungsergänzung im Wert von 2 Euro am Tag kaufen und eine private Vorsorge durch Empfehlungsmarketing aufbauen können.

Einziger Haken:  wer sein passsives Einkommen, das er damit erwirtschaftet haben wird einmal vererben wird, was gute Unternehmen ja über die PIN gestatten, der muss in den sauren Apfel beissen, und die unglaublichen 5% Millionärssteuer ab der ersten Million zahlen… Es sei denn man investiert jetzt schon, überschüssige Gelder in sich selbst in seine Gesundheit und die Gesundheit seiner Mitmenschen, um diese Ausgaben wiederum steuerlich gegensetzen zu können, und seine private Millionärssteuer zu senken.

Im folgenden eine Audiodatei des Steuermodells der “Schreck-Partei” DIE LINKE zum Thema Steueroptimierung auf allen Ebenen. Interessanterweise erhalten auch Millionäre hier einen Anreiz, das Geld nicht privat irgendwo zu bunkern, sondern z.B. in private Vorsorge Konzepte zu integrieren, von denen ein Millionär zwar auf den ersten Blick erstmal “darben” muss, auf den zweiten Blick kann es jedoch für ihn selbst auch ein Impuls sein, Verknüpfungen und LINKS herzustellen, wie z.B. zu privater-vorsorge.mobi mit Argentium (= Silberlinge) aus der Aminosäure Arginin im Enzymkomplex…

Download: Anreiz zur Unternehmensinvestition durch Millionaerssteuer.mp3

Das Pharmakartell wird von oftmal, vielleicht auch zurecht, kritisiert. Es ist eine Industrie, die starke Wurzeln hat und erst durch Fernsehverfilmungen wie die Krupp-Familie seine sympatischen Seiten verständlich gemacht hat. Man kann einiges vom Pharmakartell hinsichtlich des angedachten Mindestlohnmodells lernen. Das Pharmakartell ist eine  Industrie, die es geschafft hat, Preise in dem Falle zwar nicht für Mindestlöhne, wohl aber für Medikamente, hoch zu halten. Und das wiederum sicherst Arbeitsplätze in jenem süddeutschem Land, das heute auch als das stärkste wirtschaftlichste Land Deutschlands gilt. Die Region München um Bayern schliesslich profitiert davon, wenn es für gute Leistungen auch gute Preise gibt. Man mag vom Wirtschaftswachstum der Pharmaindustrie halten was man will, doch ist sie vielleicht ein Beweis, dass Mindestlöhne in den Branchen zwar einerseits, ählnich wie in der Apotheke, die Verbraucher, stöhnen lassen ob hoher Preise. Doch wo auf der einen Seite Hürden und Qualitäts und Mindeststandards eingeführt werden, entsteht auch wiederum eine neue Kultur, private Vorsorge aufzubauen, egal ob Mindestlöhne nun eingeführt werden oder nicht. Übrigens könnte man beides auch mit der Buchpreisbindung vergleichen, die es ebenso ermöglicht hat, deutschlandweit für jedes Buch denselben Preis zahlen zu müssen und dadurch Arbeitsplätze von Verlegern zu schützen. Wäre das also nicht ein Anreiz den Besuch des Pharmareferenten beim Arzt das nächste mal einmal so zu betrachten?

Immer mehr Politiker diskutieren das sogenannte Belegschaftseigentum. Das heisst, dass die Belegschaft am Eigentum des Erwirtschafteten beteiligt wird. Dies empfinden Besitzer von Unternehmen bisher noch als Enteignung. Dabei kann eine sinnvolle Heranführung der Mitarbeiter an Verantwortlichkeiten, Rechte und natürlich auch Pflichten das Bewusstsein und die Kraft von marktwirtschaftlichem Denken fördern. Verantwortung für selbst geschaffenes ist Grundvoraussetzung für einen starken Bürger, starke Bürgerrechte, etwas, was sich jede Gesellschaft wünschen sollte.

Die Beteiligung der Erwirtschafter am Produzierten war in der DDR nicht möglich, weil man es nicht nachverfolgen konnte mangels Computer und Tracking. Heute im Zeitalter, wo man jedwedige Tätigkeit nachkontrollieren “Tracken” kann, warum hier nicht jenen “Egoismus” fördern, der in der DDR ja fehlte, weil niemand etwas wirklich nachkontrolierbar besessen hat? Die  Linke hat historisch einen schlechten Ruf, weswegen diese Forderung der Beteiligung von Angestellten an Verantwortlichkeiten eigentlich von der FDP kommen müsste. Ist es nicht genau die Grundfrage, dass heute ein Angestellter kein wirkliches GEsamtinteresse am Unternehmen hat, weil er es nicht besitzt oder vererben kann, oder er gar selbständig neue und oftmals gute Gedanken einbringt? Wer kann das besser als der Produzent selbst, der dadurch auch die Innovation steigen lassen könnte.

Sicher ist es ein “Verlust”, wenn man ein Unternehmen selbst hat, und Frau Schluckebier dieselben Möglicheiten hat, Geld zu verdienen wie ich. Doch was, wenn man 51% also immer ein 1 % mehr  daran verdienen würde? Auch wenn Belegschaftseigentum derzeit noch diskutiert wird, gibt es mittlerweile aus den USA schon zahlreiche Unternehmen, die ihre Mitarbeiter, oder vielmehr ihre Nutzer und Kunden am Eigentum beteiligen. Dies muss nicht allein ein Rabatt für Mitarbeiter wie bei BMW oder anderen Automarken sein, sondern kann schon an kleinen Produktnutzungen umgesetzt werden. Gut zu wissen, dass Belegschaftseigentum und Mitarbeiterbeteiligung, wie auch immer man dies nennen mag, bei guten Konzepten zur privaten Vorsorge bereits umgesetzt wird.

Die Bankenkrise, sei es 1929/30 oder heute hat auch etwas gutes. Ähnlich wie beim Klimawandel die meisten Menschen erst dann auf FCKW verzichten, wenn es in den Nachrichten kommt, so richten sich auch immer mehr Wirtschaften, darunter auch die Privatwirtschaft, danach, wie man gesund und nachhaltig etwas aufbauen kann. Gut zu wissen, dass es immer mehr Geschäftsmodelle gibt, die den Bezug zur Ursache noch klar darstellen und nicht verwässern, wie im undurchsichtigen Finanzmarkt. Vielleicht helfen den Bänkern und BAnkfans ja ein paar Enzyme, um vom Be-SITZ zu Vermögen zu gelangen, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t.

Bisher waren Tantiemen, indirekte Herangehensweise und Ärztelatein nur in Ärztekreisen bekannt. Nun gibt es immer mehr Firmenmodelle, die es gestatten, dass durch eine Empfehlung auch Privatpersonen vom hochstehendem Image der Arztpraxis zehren können. Hierbei sollte man jedoch weiterhin Firmen wählen, die die Arztpraxis nicht zum Verkaufsraum machen, sondern weiterhin zu einem Hort reiner Verschreibung, Unabhängigkeit und Ethik. Als am besten haben sich hier Firmen erwiesen, die Produkte, besonders Enzymprodukte im reinem Empfehlungsmarketing vertreiben. Firmen, die diese Möglichkeit bieten, dienen Ärzten, Patienten und Networkern als gleichberechtigte Plattform, bei der keiner einem etwas nur des Verkaufenswilllen  empfiehlt, sondern die Vernunft zählt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat dieses Verkaufsverbbot in Arztpraxen nun mit einem Urteil gelockert… und schafft damit eine Win-win-Situation zwischen Arzt und Patient, bzw ermöglicht jenen Ansatz aus dem alten China, nicht für Krankheit, sondern fr Gesundheit Zahlungen fliessen zu lassen.

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Immer mehr Menschen erkennen, dass die Globalisierung nach neuen Möglichkeiten fragt, Jobs skalierbar und angepasst an den globalen Wettbewerb zu schaffen. Siemens hat hier die Chance als weltweit führendes Technologieunternehmen Prinzipen von Tantiemen in neue Jobstrukturen zu integrieren. Was bisher bei der detailgenauen Nachverfolgbarkeit der Autobahnmaut gelang, wird zukünftig auch bei  Tätigkeiten von Mitarbeitern möglich sein. Wo Türen zugehen, und Jobs abgebaut werden, gehen auch neue Türen auf…

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Wer sich mit Inflation, Wertverlust und Geldwirtschaft befasst, hat beste Voraussetzungen, sich für werteschaffende Prinzipien zu interessieren, Werte, die nicht auf Schein und Styrophor, wie bei Supermarkt und Fastfoodbasieren, sondern auf echten Werten, im besten Falle Nährwerten…

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