Dankbarkeit zu erfahren, das ist wohl die schönste Tantieme, die ausgezahlt werden kann, wenn Menschen anderen Menschen helfen, zu sich selbst zu finden, und mit der gewonnenen Kraft ein besseres Leben aufbauen können.

Vorbehaltlos einfach tun 

Wie auch immer das geschieht, die bekannteste Form, Menschen zu helfen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen ist das Hände auflegen. Viele Menschen haben verlernt, das Verhältnis zu sich und  ihrer Umwelt bewusst wahrzunehmen und hier können sogenannte “Heiler” oder “Energiearbeiter” helfen, wieder Harmonie zu schaffen. Prinzip sollte hier sein, dass man die Tätigkeit vorbehaltlos macht, ohne gleich an die Tantieme zu denken. Je vorbehaltloser man geistig an das Händeauflegen geht, desto mehr Dankbarkeit wird zurückkommen. Händeauflegen hat bisher viel mit Spiritualität zu tun, jedoch erkennen immer mehr auch Krankenkassen das Prinzip in Form von Reiki und Co an.
Tantiemen durch Händeauflegen

Die Bezeichnung Hand auflegen definiert sich für eine medizinisch oder rituell verstandene Tätigkeit, die meistens mit einem Gebet oder einem Spruch verbunden ist und zu geistiger oder körperlicher Heilung führen soll. Damit ist gemeint, dass der betreffende Heiler seine Hände auf die entsprechende Stelle des Körperteils legt, dass schmerzt oder dass anderweitig geheilt werden soll. Solche Stellen können z.B. sein: Der Kopf, Arme, Beine, Füße und gerne auch der Rücken. Eine Mutter kennt dieses Prinzipt z.B. sehr gut, wenn das Kind gefallen ist. Oder auch bei Tieren ist es bekannt, Hände aufzulegen, und das Tier wird die Dankbarkeit spüren.
Der Heiler ist in traditioneller Hinsicht, wenn er anfängt den Patient zu behandeln, im Gebet mit mentaler Energie verbunden und bittet für denjenigen um Genesung, Heilung und Frieden. Weniger spirituell verhält es sich, wer einfach nur seinen Charme sprühen lässt, und sehen wird, wie gutes immer zurückkommt.

Normalerweise werden altruistische Tätigkeiten, wie Hände auflegen,  wirstschaflitlich nicht honoriert. Gut, wenn es Systeme gibt, die  hier nicht den “Verkauf” durch “hände auflegen” in den Vordergrund stellen, sondern wirklich den Mensch in den Mittelpunkt rücken.