Entscheidungen haben geschichtlich gesehen etwas, was dem “Manus” vorbehalten war. Nicht, weil “fere” “minus” zu “femina” rührt, sondern, weil Entscheidungen Stärke bedurften, Kampf und ein Moment der Entscheidung oftmals über Leben und Tod entschied. In der heutigen sanften TV- & Zuckergesellschaft ist die “Stunde der Entscheidung” ins Fernsehen gewandert. Bei Big Brother “Die Entscheidung” lehnen sich viele Menschen passiv zurück, andere eine Entscheidung über sich und ihre wertvolle Lebenszeit treffen zu lassen. Doch wer positiv mit Entscheidungen umgeht, kann damit Tantiemen vorbahnen lassen, deren Ernte man sich erfreuen kann. Man kann Menschen, die einem am Herzen liegen helfen, für sich Entscheidungen zu treffen, die ein friedliches Miteinander statt “Aneinander” bewirken. Man kann z.B. sagen:
“Dein heutiges Leben ist die Summe deiner gestrigen Entscheidungen.

Welche Entscheidungen hast du in der Vergangenheit getroffen? Welche Information hast du in der Vergangenheit aufgenommen? Welche Samen hast du in der Vergangenheit gesät? Genau so und nicht anders schaut dein Heute aus. Dein Heute ist das Ergebnis deiner gestrigen Entscheidungen.

Entscheidung Nr. 1: Was tust du mit deiner Zeit?
Entscheidung Nr. 2: Welche Information nimmst du heute auf?
Entscheidung Nr. 3: Welche Samen legst du heute auf welchen Acker?

Das sind alles deine Entscheidungen, die du – und nur du – täglich für dich treffen kannst.
Was ich mit Samen meine? Ganz einfach: deine Gedanken, deine Worte, deine Taten. Eine gute Tat ist eine gute Saat. Ein negatives Wort ist eine schlechte Saat. Tod und Leben liegen in der Macht deiner Zunge. Was du denkst und was du sprichst, das wird deine Tat (Saat) und demzufolge die Ernte. Wenn dir dein heutiges Leben nicht gefällt, verändere ganz einfach deine Entscheidungen hinsichtlich Zeiteinsatz, Informationsaufnahme und Taten.

Fazit: Auch wenn du derzeit in einer ‘Tretmühle’ stehst und meinst, es gibt kein Heraus oder kein Zurück. Halte inne, denke darüber nach, wo du deine Entscheidungen schrittweise verbessern kannst, und du wirst schrittweise feststellen, dass sich die Früchte (Qualität) verbessern.”

Mit diesen Metaphern kann man Menschen aus sich selbst heraus helfen, z.B. bei der Entscheidung rauchfrei zu leben, ganz persönlich für sich selbst zu entscheiden. Es ist schliesslich das eigene Leben. Und Freunde sind dazu da, Entscheidungen für ein Leben in Tantiemen zu bewirken.