Enzyme und Tantiemen? Die meisten kennen deren Verbindungskanäle noch nicht. Wer wirklich ganzheitlich denkt, dem sei empfohlen, die folgenden Schenkungen guter Enzymkraft schätzen zu lernen.

Ganzheitlichkeit durch Rückgrat

Wer wirklich Ganzheitlich denkt, der sollte Rückgrat haben und sich einmal die Mühe gemacht haben, ernsthaft mal Enzyme vom Duplikationscharakter her betrachtet zu haben. Enzyme sind Stoffe, die Vitamine und Mineralien überhaupt erst verstoffwechselbar machen. Erst durch Enzyme kann eine art “Tantiemeneffekt” erzielt werden, der eine nachhaltige Wirkung im Stoffwechsel erzeugt… Die meisten Anbieter bieten jedoch nur Einzelwirkstoffe, und denken hierbei nicht weiter und auch nicht ans GANZe. Kein Wunder, dass da der Begriff NahrungserGAeNZung nicht wirklich für VOLL genommen wird…

Nahrungsergänzung nur mit Enzymen hochwertig

Wer Nahrungsergänzung kauft, kauft diese meist kurzgedacht und überhaupt nicht im Sinne von Weiterdenken und Tantiemen. Die meisten kaufen einfach nur diverse Einzelwirkstoffe, und glauben, dass diese sich schon miteinander ergänzen könnten. In einer Gesellschaft, die auf “Masse”, “Quantität” setzt, kommt hinzu, dass viele eher nach der Masse eines Einzelwirkstoffs kaufen, anstatt, auf die Erfahrung des Herstellers in Komposition einer Nährstoffsinfonie zu achten. Wer sich und seinen Tantiemenpartnern hochwertiges empfehlen möchte, hat einen guten Ruf zu verlieren. Hierbei gilt es, Qualitätskriterien von hochwertiger Nahrungsergänzung kennen schätzen und perspektivisch auch lehren zu lernen.

Enzyme, Voraussetzung für Spaltprozesse & Duplikation

Enzyme werden vielfach noch unterschätzt. Kein Wunder, wenn es um Ernährung geht, denken die meisten eher an Vitamine und Mineralien, als an Enzyme. Denn erst Enzyme sorgen dafür dass Vitamine und Mineralstoffe überhaupt wirksam sind. Wirksam heisst, dass Enzyme Vitamine und Mineralien erst aufspalten und verstoffwechselbar machen. Nur durch Enzyme kann Zellteilung und Duplikation erst enstehen.

Enzymatische Teilung

Enzymatische Teilung kennen bisher nur einige Ernährungsberater. Doch wir möchten auch der einfachen Bevölkerung Aufklärung verschaffen. Vielleicht mag das Wort “En-Zyme” etwas Aufklärung schaffen. “Enzym” kommt aus dem altgriechischen und ist verwandt mit “Atom”, “tom” heisst “teilen” und “en” “dadurch”. Sprich etwas, welches etwas teilt und dupliziert. Ein Enzym ist somit jenes Protein, das erst eine biochemische Reaktion katalysieren kann. Erst durch Enzyme kann überhaupt Duplikation von Leben entstehen. Enzyme spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen; der überwiegende Teil biochemischer Reaktionen, von der Verdauung (Beispiel: Pepsin) bis hin zum Kopieren der Erbinformation (DNA-Polymerase), wird von Enzymen katalysiert und gesteuert.

Leben ist Enzymtätigkeit

In jedem Augenblick unseren Lebens laufen in unserem Körper unzählige chemische Reaktionen ab. Diese Vorgänge sind ohne Enzyme nicht denkbar. Wachstum, Wärmehaltung, die Bewegung unseres Blutes, aber auch emotionale Prozesse oder unser Denken, all das hat seine physische Grundlage in der Tätigkeit von Enzymen in unserem Organismus. Enzyme gehören in einem solch umfassenden Maße zum Leben, daß die Wissenschaft in einer lapidaren Definition dessen, was Leben eigentlich ist, geradezu feststellt: Leben ist Enzymtätigkeit!

Das Enzym Ernährungs Axiom

Dr. Howell hielt diese Gesetzmäßigkeit für so grundlegend, daß er sie in einem Satz zusammenfaßte, den er als das Enzym Ernährungs Axiom bezeichnet hat. Dieser Satz lautet: “Die Lebensdauer eines Organismus verhält sich umgekehrt proportional zum Verbrauch seines Enzympotentials. Die vermehrte Zufuhr von Nahrungsenzymen bewirkt eine entsprechende Verringerung im Verbrauch des körpereigenen Enzympotentials.

Gute Lebenskonzepte

Gute Konzepte für Vitalsein setzen stets niemals auf isolierte Enzyme, sondern immer auf ein Netzwerk aus Enzymen. Denn Forschungsergebnisse haben erwiesen, dass derartige Netzwerke weitaus stabiler und wirkungsvoller sind, als hohe Gaben von isolierten Wirkstoffen. Gute Konzepte für Nahrungsergänzung setzen immer auf Enzyme in der Trägerbasis. Erst Enzyme sorgen dafür dass Nahrung überhaupt erst verwertet werden kann, so zitiert sich der Vater der “Enzymenutrition”.

Enzympotential pflegen wie sein Bankkonto

Der amerikanische Enzymforscher Dr. Edward Howell hat im Laufe seiner Forschungsarbeit festgestellt, daß jeder von uns ein bestimmtes Enzympotential mitbringt, das im Laufe des Lebens aufgebraucht wird. Ist dieses Potential verbraucht, dann geht das Leben zu Ende. Howell gebraucht ein anschauliches Bild. Er sagt, daß unser Enzympotential wie ein Bankkonto ist, das ein bestimmtes Guthaben aufweist. Enzymarme Kost bedeutet, daß wir unser Guthaben vor der Zeit aufbrauchen, mit den nachteiligen Folgen eines Verlustes an Vitalität. Zum Glück können wir unser Enzym Konto durch Nahrungsenzyme auffüllen, die wir unserem Organismus durch geeignete unerhitzte, unverarbeitete Kost oder durch entsprechende Enzym Präparate zuführen. Unser Guthaben steigt wieder. Gut, wenn es Vitaminpräparate gibt, die nicht das Vitamin, sondern das Enzym in den Vordergrund stellen. Zu Enzymen kann auch ein Video angefragt werden.