Was bei der Phytotherapie die "Begleitstoffe", das ist bei
"Geheimtip" das "Plus" an Pflanzenenzymen.
empfiehlt die Kraft der Pflanzen mit der Trägerbasis:
Enzym-Komplex
. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen der Phytotherapie:
Phytotherapie, die Pflanzenheilkunde.
Die Natur ist unser bester Lehrmeister – lange bevor die Menschheit
Beweise fand, warum Pflanzen wirken, verwendete sie echte Bioverfügbarkeit,
natürliche Heilkräuter als Medizin. Die Phytotherapie geht über
den Ansatz von Prävention hinaus und dient bis hin zur Behandlung
von Krankheiten oder Beschwerden mit Hilfe von Heilpflanzen. Sie bekämpft
nicht allein die Symptome, sondern dient beispielsweise der Stärkung
der Abwehrkräfte und unterstützt den Körper bei seinen lebenswichtigen
Funktionen.
Bioaktive Substanzen: die Gesundmacher in
unserer Nahrung
In allen pflanzlichen Nahrungsmitteln finden sich Zehntausende
von pharmakologisch hochwirksamen Substanzen, die sogenannten
sekundären Pflanzenstoffe. "Sekundäre Pflanzenstoffe"
beinhalten mehr als 30.000 verschiedene Phyto-Substanzen,
die ausschließlich von Pflanzen (lat. Phyto) gebildet
werden. Die Pflanzen bilden sekundäre Pflanzenstoffe
z.B. als Farb-, Duft- oder Lockstoffe als Abwehrstoffe gegen
Schädlinge, oder als pflanzeneigene Hormone. Viele Ärzte
lernen im Studium nichts von der Wirkung von Pflanzensekundärstoffen,
weswegen immer noch wenige Ärzte diese empfehlen. Erst
in letzter Zeit erkennen Ärzte die Bedeutung dieser Pflanzensekundärstoffe.
Das ist auch verständlich, da viele Medikamente als Trägerbasis
noch Zellulose oder Maistärke einsetzen, man dieser aber
keine Wirkung beimisst. Sekundäre Pflanzenstoffe können
Immunsystem stärken, den Körper vor freien Radikalen
schützen, Krankheitserreger abtöten und vieles mehr.
Vielen dieser heilpflanzlichen Stoffe sagt man nach positiv
zu wirken insbesondere bei « Zivilisationskrankheiten
» wie Krebs, Bluthochdruck und Arteriosklerose effektiv
entgegen. Nur Nährstoffe, die auch jene PhytoBegleitstoffe
enthalten, sind wirklich wirksam, lesen Sie in diesem Buch,
warum. ISBN: bestellen [Buch club]
"Geheimtip"
hat die Gesundmacher in unserer Nahrung erkannt und daher in
60 Jahren Erfahrung das State of the Art Produkt Enzym-Vitalstoff-Granulat
entwickelt.
Beispiel phytotherapeutischer
Medizin
Die Phytotherapie findet Anwendung in der komplementären
Tumortherapie.
Die Diagnose Krebs bedeutet für den menschlichen Körper ein
hohes Maß an Stress. Dieser Stress schwächt das Abwehrsystem!
Die komplementäre Tumortherapie kombiniert die klassischen
Behandlungsmethoden mit solchen, die die Abwehrkräfte und
das Immunsystem stärken. Teil der Behandlung sind - neben
der Phytotherapie - je nach individueller Situation beispielsweise
eine Ernährungsumstellung, Vitalstofftherapie.
Die Phytotherapie unterstützt auf natürliche Art und Weise
den Körper im Kampf gegen Krankheiten.
Was ist Phytotherapie bei guten Nahrungsergänzungen?
Bei Nahrungsergänzungen gelten Beschränkungen hinsichtlich
Aussagen zu therapeutischer Wirkung, weil diese sonst als Arzneimittel
gelten würden. Das einzige, was sich sagen lässt,
sind gesundheitsbezogene Aussagen, eine Therapie gehört
in die Hände eines Arztes mit Fachrichtung Orthomolekularmedizin.
Das einzige, was sich aber sagen lässt, ist, dass man bei
der Auswahl von Nahrungergänzungen die Gesetze der Phytotherapie
anwenden sollte, allein schon bei der Auswahl der Trägerbasis.
Ist diese aus Zellulose oder aus Pflanzensekundärstoffen?
Allein der Trägerstoff von
Präventionsprodukten besteht aus einer phytotherapeutischen Mischung
kalthergestellter Pflanzenextrakte und Enzyme.
.. damit die Nährstoffe auch in den Zellen
ankommen!
Bioaktive Substanzen in durchdachten Nahrungsergänzungen
Phytotherapie bedeutet: Sekundäre Pflanzenstoffe sind Vorraussetzung
für die Aufnahme von Nährstoffen. Selbstverständlich
bringt
Phytotherapeutisches Unternehmen als ältester phytotherapeutischer
Betrieb [Gründung 1936] solche Sekundärnährstoffe
synergistisch und kalthergestellt in seine Nährstoffe ein.
Beispiele
hierfür sind die in Knoblauch,
Zwiebeln und Schnittlauch enthaltenen Allyl-Sulfide,
die günstige Cholesterin-Werte und die Gesundheit von Dickdarm
und Magen unterstützen. Lycopin
in Tomaten ist für die Prostatafunktion von Bedeutung. Carotinoide
in vielen orangefarbenen, gelben und dunkelgrünen Früchten
und Gemüsesorten stärken das Immunsystem. Auch Genestein
in Sojabohnen ist der Gesundheit sehr zuträglich. Capsaicin
aus Chili-Paprika unterstützen die Gesundheit der Gelenke.
Polyphenole in grünem und schwarzem Tee stärken
Herz und Kreislauf. Limonenes in Zitrusfrüchten
schützen die Zellen vor freien Radikalen. Bioflavonoide
und Polyphenole in Rotwein, Trauben, Heidelbeeren
und anderen Früchten fördern die Gesundheit des Herzmuskels
und der Gefäße. Die Beispiele liessen sich ergänzen...
Somit sind Nährstoffe von
Phytounternehmen mehr als nur "Nahrungsergänzung",
es sind hochwertigste Nahrungsaufwertungen die mehr können.
Vorkommen und Wirkung von Sekundären Pflanzenstoffen
Flavonoide
Flavonoide sind Pflanzenfarbstoffe, die Pflanzen rote, violette
oder blaue Färbung verleihen. Das Flavonoide-Wirkungsspektrum
ist besonders breit. Flavonoide hemmen das Wachstum von Bakterien
und Viren, schützen die Zellen vor freie Radikalen schützen
vor Krebs und Herzinfarkt, wirken entzündungshemmend und beeinflussen
die Blutgerinnung.
Phytosterine
Phytosterine kommen in pflanzlichen Lebensmitteln wie Sonnenblumenkernen,
Sesam, Nüssen und Sojabohnen vor. Phytosterine schützen
vor Dickdarmkrebs und senken den Cholesterinspiegel. Phytosterine
sind chemisch dem Cholesterin ähnlich und konkurrieren deshalb
mit dem Cholesterin um die Aufnahme in den Körper.
Carotinoide
Carotinoide sind pflanzliche Farbstoffe, die hauptsächlich
in roten, orangen und gelben Früchten und Gemüsesorten
vorkommen. Auch einige grüne Gemüsesorten wie Brokkoli,
Spinat oder Grünkohl enthalten Carotinoide. Carotinoide wirken
antioxidativ und krebsvorbeugend. Darüber hinaus wird das Immunsystem
gestärkt und die Gefahr eines Herzinfarktes reduziert.
Saponine
Saponine ist abgeleitet von "Sapentia" ="Reinheit,
Weisheit" oder auch "Seife", Saponine sind jedoch
nicht zu verwechseln mit der Goldseife.
Saponine sind einfach Geschmacksstoffe, die in Hülsenfrüchten
und Spinat vorkommen. Saponine stärken die Immunabwehr, senken
den Cholesterinspiegel das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.
Protease-Inhibitoren
Protease-Inhibitoren sind in eiweißreichen Pflanzen wie
Kartoffeln, Getreide oder Hülsenfrüchten, zu finden
und hemmen die Proteinzerlegung. Protease-Inhibitoren schützen
vor Krebs und wirken blutzuckerregulierend. Finden Sie heraus,
ob Protease-Inhibitoren auch etwas mit einem guten und hochwertigem
PhaseOlamin-Enzym-Produkt
zu tun haben.
Phytinsäure
Phytinsäure ist in Getreide, Hülsenfrüchte und Leinsamen
enthalten. Die Phytinsäure wurde lange Zeit als unerwünscht
angesehen, weil sie im Dünndarm Spurenelemente wie Eisen und
Zink bindet sowie verschiedene Verdauungsenzyme beeinträchtigt.
Neuere Untersuchungen haben aber auf eine antioxidative Wirkung
von Phytinsäure im Dickdarm hingewiesen.
Glucosinolate
Glucosinolate sind Geschmacksstoffe, die in allen Kohlsorten, Senf,
Rettich und Kresse zu finden sind. Glucosinolate beugen Infektionen
vor und hemmen die Krebsentwicklung.
Terpene
Terpene sind pflanzliche Aromastoffe wie z.B. das Menthol in Pfefferminzöl
oder die ätherischen Öle in Kräutern und Gewürzen.
Terpene sollen das Krebsrisiko senken. Terpenene sind Inhalt
von hochwertigen Teebaumölen.
Phytoöstrogene
Phytoöstrogene sind natürliche pflanzliche Hormone ähnlich
den Sexualhormonen. Phytoöstrogene kommen vor allem in Getreide,
Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten vor. Phytoöstrogene
schützen vor hormonabhängigen Krebsarten, wie Brust-,
Gebärmutter- und Prostatakrebs. Hierzu lohnt eine Anfrage zu
Naturstoff
für Frauen.
Sulfide
Sulfide sind schwefelhaltige Verbindungen, die vor allem in Liliengewächsen
wie Zwiebeln, Lauch, Spargel und Knoblauch vorkommen. Sulfide hemmen
das Bakterienwachstum, senken den Cholesterinspiegel, schützen
vor freien Radikalen und wirken krebsvorbeugend. Hierzu lohnen auch
Bücher zu MSM, Methylsulfonylmethan zur Supersubstanz
aus der Natur.
Rechtliche Basis der "Besonderen Therapieformen"
Im deutschen Arzneimittelgesetz (rechtsgültig seit 1978) bekennt
sich der Gesetzgeber zum "Wissenschaftspluralismus der Medizin".
Darunter werden derzeit die naturwissenschaftlich orientierte Schulmedizin
und die drei "Besonderen Therapierichtungen" verstanden.
Zu diesen gehören: Die Phytotherapie, die Homöopathie
und die anthroposophische Medizin. Spezielle Zulassungs- und Aufbereitungskommissionen
sind mit der Neu- und Nachzulassung von im Handel befindlichen Präparaten
betraut. Jede Kommission ist für eine bestimmte Therapierichtung
zuständig. So ist die Kommission C für die anthroposophische
Medizin, die Kommission D für die Homöopathie und die
Kommission E für die Phytotherapie zuständig.
Lexikon der Pflanzenheilkunde. Wirkung, Anwendung, Botanik, Geschichte.
informiert eingehend über weitere Möglichkeiten
von Pflanzensekundärstoffen sowie die Vielfalt der Möglichkeiten,
aber auch über die Grenzen der Nutzung der Phytotherapie, Arzneipflanzen
und der aus ihnen gewonnenen Drogen und isolierten Wirkstoffe, die
zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen dienen.
Aus diesem Grund wurden z.B. Brennesseln in >> Männer-Vitamine oder die zahlreichen Kräuter in >> Enzym-Vitalstoff-Granulat
aufgenommen und synergistisch kombiniert. Erfahren Sie alles
zur Pflanzenheilkunde leicht verständlich beschrieben. Sie
sollten daher jetzt das broschierte 440 Seitige - Hippokrates-Verlag
ISBN: bestellen [Buch club]
Hören Sie als WindowsMediaaudio, warum Wolfgang Böhm von
der ausgezeichneten Phytotherapie, auf von
Präventionsprodukten beruhen, überzeugt ist und die Phytotherapie von ganzem
Herzen empfehlen kann. Hören Sie:
Von
Magie bis Phytotherapie - Lehrbuch für Heilpraktiker und andere
Pflanzenfans
Phytotherapie ist der moderne Name für den aktuellen Stand
der heutigen Naturwissenschaften in Bezug auf das alte Wissen
der Pflanzenheilkunde. In unserer Zeit der Wissensexplosion wird
es immer wichtiger, den Umgang mit den vielfältigen und unüberschaubaren
Informationen zu lernen und ein eigenes Verständnis dafür
zu entwicklen. In dieser Absicht kehren wir zurück zu den
"Wurzeln" der Phytotherapie - und damit im wahrsten
Sinne des Wortes zu den Wurzeln unserer grünen Wegbegleiter.
Dort finden wir die Ganzheit - das "Magische", das uns
in dieser analytischen Zeit Leben und Lernen erleichtert. Ein
Buch - nicht nur für Heilpraktiker, die auf ihre Prüfung
lernen wollen, sondern auch für all jene, die in der täglichen
Praxis ein Nachschlagewerk und Therapiehilfen suchen. Ein Buch,
das die zahlreichen Kräuter in >> "Täglich
alle Nährstoffe" jeden Tag aufs neue
erkärt. Ein Buch mit vielen praktischen Anwendungstipps -
die Mut machen sollen, eigene Erfahrungen in der Nutzung von Heilpflanzen
zu sammeln, vorhandenes Wissen zu erweitern und zu verfestigen.
Ein Buch, das an die Eigenverantwortung für die Gesundheit
gemahnt - und das Rüstzeug an die Hand gibt, diese auch selbstverständlich
und freudevoll zu übernehmen. Das Buch bestätigt, die
Wichtigkeit regelmässiger Zufuhr von gesundheitsfördernden
Kräutern und Pflanzensekundärstoffen, z.B. per
"kur"
. Sie sollten daher das broschierte 440 Seitige Buch bei Ihrer
Empfehlung in Erwägung ziehen. Es ist erhältlich in
jedem Buchhandel unter der ISBN: bestellen [Buch club]
Bei
"Geheimtip"
heißt es "Phytotherapie", früher "Gemüsemedizin".
Vergessene Rezepte des 16. und 17. Jahrhunderts bilden die Grundlage
für die Anwendung der Gemüsemedizin und enthüllen
ihre unglaubliche Heilungswirkung. Auch schwere Krankheiten
können mit den zahlreichen Vitaminen, Enzymen und hochwirksamen
sekundären Pflanzenstoffen, die in den verschiedenen Gemüsesorten
enthalten sind, geheilt werden. Dieses Buch ist vollgepackt
mit praktischen Tips und Rezepten zur Selbstbehandlung! - Das
reiche Wirkungsspektrum nach Symptomen geordnet. Übersichtlichkeit
und A-Z-Gliederung. Praktische Tabellen in den Umschlagklappen.
Zusätzliche Tips aus anderen Bereichen der Naturmedizin.
ISBN: bestellen [Buch club]
Jede Gemüsesorten hat eine jahrhundertelange Geschichte.
Gemüse sind als nur irgendwelche Gewächse. Jede Pflanze
hat ihren eigenen Charakter, nicht nur einen Äußerlichen
wie Aussehen, Geschmack und Duft, sondern auch einen wesenhaften
Charakter, der in dem Buch als planetarische Eigenschaft kurz
angerissen wird und andererseits mit dem Begriff "Pflanzendeva"
beschrieben wird. Wie
"Partnerprogramm" ist dieses Buch eine gute Mischung aus Anekdoten, kulturhistorischen
Exkursen, magischen Anwendungen, astrologischen Eigenschaften
und Heilwirkungen, das zu bewußterem Umgang mit Nahrungspflanzen
und aufs Experimentieren in der Küche und im Garten anregt.
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[Für Führungskräfte:
Empfehlen Sie potentiellen Empfehlungs-Nehmern dieses Thema
"ergänzt & ganzheitlich" zu betrachten.]
Die Phytotherapie ist bekannt aus Unterrichtslehrgängen
von Heilpflanze und Phytotherapie, Phytotherapie wird erfolgreich
eingesetzt bei: Osteoporose, chronischer bronchitis, Obstipation
(Verstopfung) Die Pharma-Biotechnologie von
"Geheimtip" nutzt heute zahlreiche
Erkenntnisse aus der Phytotherapie. Ein Fernlehrgang dazu kann
angefordert werden. Hier dazu das Handbuch der Phytotherapie.
Für die meisten ist Phytotherapie kein Thema, weil sie
es nicht in der Schule gelernt haben und ihr Arzt es ihnen nicht
erzählt hat. Die meisten Menschen befassen sich erst mit
Phytotherapie, wenn sie sie mit
"Geheimtip" kombinieren können
und für Prävention mit Phytotherapie bezahlt werden.
"Keine
Zeit", für Horizonterweiterung? Geschäftsidee!
Mit 1000Fragen Geld verdienen?