Schon mal gefragt, warum
Partnerunternehmen entscheidende Unterschiede in Dosierung und
Zusammensetzung setzt? Warum diese über den Erfolg in Ihren
Zellen entscheiden? Und warum für eine Firma, die bereits
seit 1936 Erfahrung in der Behandlung mit Nährstoffen in
Krankenhäusern hat, eben Nahrungsergänzung nicht gleich
Nahrungsergänzung ist.
fragt:
Warum sind diese Vitamine optimaler dosiert,
als von der DGE empfohlen?
Sie werden sich wahrscheinlich fragen, warum
Nährstoffe die Zufuhrwerte der DGE (Deutsche Gesellschaft
für Ernährung) für Vitamine und Mineralstoffe
übertreffen. Die DGE empfiehlt "5 handvoll Obst am
Tag"; die WHO (Weltgesundheitsorganisation) "9 handvoll
Obst am Tag".[Eine Portion ist definiert als 100g.]
Pharmaunternehmen entspricht dem Weltstandard. Und warum dann die Kampagne 5amtag.de
der DGE fragen Sie ? Nun diese DGE-Werte sind für Sie genau
dann optimal, wenn Sie...
weder rauchen noch trinken,
keinen Leistungssport machen,
nicht auf Diät sind und die Pille nicht nehmen,
wenn sie nicht über 65 (schlechtere Nährstoffaufnahme)
noch unter 16 sind (Wachstumsphase),
sich 5 mal am Tag (mit "Deutschem Blut") vollwertig
mit Obst und Gemüse direkt vom Feld ernähren,
sich 9 mal am Tag (mit "internationalem Blut")
vollwertig mit Obst und Gemüse direkt vom Feld ernähren,
keine chronischen Krankheiten haben und nie Medikamente
zu sich nehmen,
kein Fastfood essen,
in völlig schadstoffreier Umgebung leben,
nicht den Bettenabbau in Krankenhäusern fördern
wollen,
Den Aufruf "Der nächste Bitte" mögen,
die Rentenkassen schonen möchten,
Computerarbeit meiden,
nur mit ökologisch völlig abbaubaren Reinigungsmitteln
putzen und
immer in streßfreier, meditativer Ruhe leben.
nicht wissen, welche Interessen hinter Fernsehsendern
stecken
Bei den Milligramm-genauen Zufuhrwerten der DGE wird ein genetischer
Durchschnittsbürger unter standardisierten Lebensbedingungen
konstruiert, um danach die Werte zu definieren. Das DGE -Konzept
setzt das Minimum.
Pharmaunternehmen , das Optimale!
Pharmaunternehmen orrientiert sich am
Weltstandard, vorgegeben durch die WHO (Welttegsundheitsorganisation)
Optimale Leistung und Schutz bietet nur eine Sicherheitszufuhr
aus hochwertigen Vitaminen. Eine Sicherheitszufuhr, die sicherstellt,
dass ,
alle Stoffwechselvorgänge optimal durchgeführt
werden können
Was die DGE festlegt ist ein Minimalbedarf, der nichts mit
bestmöglicher Gesundheitsvorsorge und Prävention
zu tun hat:
In
den verschiedenen Staaten unterscheiden sich die Zufuhrempfehlungen
der zuständigen Gesundheitsbehörden um das 20-25-fache.
fragt sich, ob nicht klinische Forschung, sondern politische
Machbarkeit diese Zufuhrempfehlungen bestimmen. Auch interesant,
welche Rolle die Medien in diesem Spiel spielen.
grüßt Fussballclub
Leverkusen. Einwohner dieser Stadt wissen warum.
fragt, warum...
die Richtwerte auf der Basis des Wissens aus den 40-er
und 50-er Jahren basieren
nur 100 mg DGE Empfehlung Vitamin C wenn 70 mg allein
zur Kompensation einer Zigarette benötigt werden
die DGE am "Überleben" aber nicht am therapeutischen
Ansatz orientiert ist
Langzeitschäden von chronischem Vitaminmangel sowie
die gesundheitserhaltenden Aspekte von Antioxidantien nicht
berücksichtig werden.
es Ziel dieser Grenz-Werte ist, lediglich die Verhinderung
von Mangelerkrankungen, an denen heutzutage in unseren Breiten
natürlich keiner mehr leidet z.B. Skorbut bei Vitamin
C Mangel, Anämie(Blutarmut) bei Vitamin B9 und B12-
Mangel oder Rachitis bei Vitamin-D-Mangel.
diese Minimalwerte die Langzeitfolgen kaschieren, Kurzzeitfolgen
als Bemessungsgrundlage verwenden.
Leider hat die DGE diesen Erkenntniszuwachs nicht in höhere
Empfehlungswerte umgesetzt. Eine optimale Gesundheitsvorsorge
muß die Langzeitfolgen des Vitaminmangels berücksichtigen,
und deshalb mit deutlich höheren, an neuen Erkenntnissen
aus der klinischen Forschung angelehnten Werten betrieben
werden. Prävention immer wichtiger, weg von Alltagsernährung,
hin zu unsere Alternative
zum Salatblatt im Burger?
Vitamin C
Zur Dosierung vonVitamin
C: Eine Katze produziert 1 g Vitamin C bei 6 kg Körpergewicht,
hochgerechnet auf den Menschen, der kein Vitamin C produzieren
kann, lag derNobelpreisträger
Linus Pauling mit 15000 mg deutlich über DGE. Die
DGE empfiehlt 70 bis 300 mg... Bilden Sie sich Ihre eigene
Meinung! Leben Sie!
Vitamin E
Weiteres Beispiel zu Vitamin E: Während die DGE z.B.
12 IEVitamin
E empfiehlt, rät die renommierte Berkeley Universität
schon längst zu 200 - 800 IE Vitamin E täglich!
Vitamin A
Nicht bei jedem Mikrostoff heißt "plus" gleich
besser. Vitamin A kann z.B. überdosiert werden. Daher achtet
Pharmaunternehmen auch stets darauf, dass Sie
hier geschützt werden und hat daher Vitamin A z.B. aus
guten Alkoxyglycerolen
aufwendig minimiert.
Vitamine von
Pharmaunternehmen
preiswerter als im Supermarkt
Menschen die bereits erkannt haben, dass eine Nahrungsergänzung
mit Vitaminen und Mineralstoffen notwendig ist, entschuldigen
sich oft mit dem Argument "Das ist mir im Moment zu teuer".
Wem ist es wohl nicht zu teuer, sein Auto regelmäßig
zum Ölwechsel zu bringen? Aber warum machen wir es (meistens)
trotzdem? Weil uns die Kosten für eine Reparatur des Motors
erst recht zu hoch sind oder gar ein Totalschaden droht. Rechnen
Sie sich einmal aus, welche Kosten verursacht werden, wenn Sie
erkranken, nicht mehr arbeiten können oder gar ein Pflegefall
werden. Dies steht wohl in keiner Relation zu dem, was hochwertige
Nahrungsergänzungsmittel kosten, mal abgesehen von den
körperlichen Leiden die Sie ertragen müssen. Dabei
sind
Nahrungsergänzungen sogar preiswerter, als die im Supermarkt.
Seien Sie mal ehrlich, haben Sie schon wirklich
verglichen?
Unglaublich aber wahr: Weniger als 10 % der Bevölkerung
nehmen täglich die Menge an Vitaminen und Mineralstoffen
zu sich die erforderlich ist, um ihre Gesundheit optimal zu
schützen. Vergleichstabelle
Obst und Gemüse gestern heute. Nicht umsonst heißt es
"Hüte Deinen Körper wie einen Tempel"
Nicht wie ein Krankenhaus.
Warum Vitamine nach
Weltstandard?
Nun ganz einfach: höherdosierte Vitamine sind in Deutschland
Arzneimittel und dürfen nur in Apotheken verkauft werden.
Mit so niedrig dosierten Brausetabletten, wie sie in einigen
Discountmärkten angeboten werden, können Sie vielleicht
einen Mangel ausgleichen, aber kaum optimale Gesundheitsvorsorge
betreiben. Auch sind diese nicht preiswerter, wenn Sie dieMengenangaben vergleichen!
Appropos vergleichen..... haben Sie schon mal das Deutsche
5amtag.de
mit dem französischen 10parjour.net
oder 9aday.cancer.gov
verglichen?
Seltsamerweise
gibt es in Frankreich, den USA, Großbritannien oder
den Niederlanden vernünftig dosierte Vitaminpräparate
in jedem Health Food Store. Alle Vitaminpräparate,die
mehr als die dreifache Menge der DGE-Minimalempfehlung enthalten,
sind in Deutschland apothekenpflichtig. Vitamin
C ab einer Dosierung von 500 mg wird plötzlich zum
apothekenpflichtigen Arzneimittel.
Eine klinische Prüfung mit Patienten für eine Arzneimittelzulassung
würde etwa 5-10 Mio. Euro kosten. Fehlt, trotz aller
Erkenntnisse die klinische Prüfung, wird keine Zulassung
in Deutschland erteilt. Bestehen Sie auf Ihre Rechte:
Wie kommen Sie als deutscher Verbraucher nun an ein optimal
dosiertes Multivitaminprodukt?
Im
Ausland (England, Frankreich, USA, Niederlanden, Holland.)
sind diese hochdosierten Produkte als "Nahrungsergänzungsmittel"
klassifiziert, die man problemlos in jedem Supermarkt erhalten
kann. Irritiert wird der Verbraucher nur dadurch, dass er
guten Gewissens ein Brausetablettchen im Supermarkt kaufen
kann... keiner sagt aber dass sein standard nicht der Welt
sondern der Deutsche Standart ist... Im Ausland gibt es ja
auch keine Pharmalobby, vorbeugende Vitamine als Arzneimittel
einzustufen. Gott sei Dank sieht es mit Nahrungsergänzungen
aus der EU etwas anders aus- und Großbritannien gehört
ja bekanntlich zur EU.
Zwar sind auch diese Vitamine als "ausländische
Arzneimittel" eingestuft, aber als Verbraucher dürfen
Sie in der EU alle frei verkäuflichen Waren kaufen und
bestellen. Da diese in Großbritannien oder den Niederlanden
freiverkäuflich sind, dürfen Sie sie also für
den Eigenbedarf, nicht aber zum Weiterverkauf erwerben. Nahrungsergänzungen
von
Pharmaunternehmen stellen somit sicher, dass Sie sich um optimale
Gesundheitsvorsorge ergänzen.
Wieso hat latenter Vitaminmangel
teure Langzeitfolgen?
Die meisten Menschen erkranken an latenten Vitalstoffmangel.
Logisch, dass das teuer ist, aber hier kann die Pharmaindustrie
natürlich auch ordentlich verdienen. Lesen Sie erst dazu
das BuchRisiko
Vitaminmangel und dann diePharmastory
und das Buch eines Tierarztes Dead
Doctors don´t lie.
Wieso hinterfragen die meisten Menschen nicht?
Vielleicht weil die meisten Menschen nicht wollen. Es muss immer
ein Anreiz dazu da sein. Salopp gesagt: entweder Spass, Sex
oder Geld.
Pharmaunternehmen bietet dazu den finanziellen
Anreiz. Lesen Sie dazu Bücher zumRentenausblick;
zumServicebewusstsein
oder zumWohlstand.
Wieso denken die meisten nicht voraus?
Vorausdenken
erfordert einen Anreiz. Warum an morgen denken, wenn jetzt
noch alles scheinbar gut ist? Die meisten Menschen denken
erst im Altersheim daran, was sie hätten besser machen
können. "Denke voraus und die Welt gehört Dir",
dies können Sie aber lernen, dank der Bücher
zum Zeitbewusstsein. Lesen Sie dazu auch Ernährung
für ein neues Jahrtausend.
Wie lassen sich finanzielle Interessen aus dem Pharmaparadies
Deutschland persönlich nutzen?
Ganz einfach. Durch Empfehlen von Vitaminen nach Weltstandard.
Pharmaunternehmen bietet
schliesslich auch "Erfolgsvergütung & Palmenstrand"
... nicht nur für den Pharmareferenten
eines Arztes...
Literatur und Hintergrundinformation
Vielleicht kann
Ihnen etwas die Augen öffnen? Am besten mit weiteren Dokumenten
aus demDownloadbereich oder
die telefonische Beratung.