Sa 26 Mai 2007
Wer Erbe & Tantieme von Pfingsten richtig zu deuten weiss, kann in Gesprächen darüber auch Tantiemen verdienen. Ähnlich wie Pfingsten, 50 Tage nach Ostern zur Blüte kommt, so ist es ja auch zeitversetzt mit Tantiemen, die ebenso nicht direkt, sondern nachgelagert kommen. Gute Basis also, Pfingsten als Gesprächsanlass zu nehmen, sich über die Traditionen der heutigen Freizeitgesellschaft zu unterhalten…
Pfingsten als Anlass zu Urlaub
Mit Pfingsten verbinden die meisten Menschen, statistisch gesehen, weniger die religiöse Komponente, als das Thema Urlaub, Freizeit und verlängertes Wochenende. Pfingsten gilt als ein schönes freies Wochenende, das viele gerne für Ausflüge, Kurzurlaube oder einfach zum Faulenzen nutzen. Über den Ursprung und Sinn des Festes scheinen sich dabei nur wenige Menschen Gedanken zu machen. Das emnid- Meinungsforschungsinstitut befragte Menschen im Auftrag der TV-Zeitschrift “Bildwoche”. 59 Prozent der Befragten gaben an, von der Bedeutung des Pfingstfestes keine Ahnung zu haben. Hier kann es sich lohnen, die Bedeutung wach zu rufen und auf die aktuellen Fragestellungen des Gesprächspartners zu übertragen. Denn ist es nicht, was Pfingsten bietet, was sich die meisten Menschen wünschen? Mehr Freizeit und einfach jeden 50. Tag ein verlängertes Wochenende?
Tantieme vom Wert der Zeit in die Welt verbreiten
Man könnte Pfingsten als Anlass nehmen, den “Wert der Zeit” bewusst zu machen. 50 Tage nach Ostern sind nicht viel und Ostern ist immer noch im Bewusstsein. 50 Tage danach machen vielen Menschen bewusst, wie schnell doch die Zeit vergeht und lassen sie Fragen stellen, wie man sich mehr Zeit schaffen kann, ohne gleich an die zeitstiftende Enzyme im Pfingstochsen zu denken, wenn man ihn nicht über 40 Grad kochen würde, sondern als pflanzliche Kost genösse… Pfingsten kann vielen Menschen bewusst machen, was es heissen kann, nicht ewiglich “frisch & jung” zu bleiben… beste basis also, dezent auf Anti Aging und die Kunst des Kind - & Jüngerseins aufmerksam zu machen. An Pfingsten, 50 Tage nach Ostern, wurde schliesslich auch den Jüngern von Jesus der Heilige Geist gesandt, damit sie das Evangelium in der Welt verbreiten. Wie wäre es, in der aktuellen TV- & Zuckergesellschaft positive Fragestellungen nach genau diesem verlängertem Wochenende und dem “Wert der Zeit” zu verbreiten?
In der Bibel ist diese Begebenheit in der Apostelgeschichte, Kapitel zwei, nachzulesen:
“Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen liess sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab…”
Ist es nicht das, was Menschen sich wünschen in der globalisierten Gesellschaft? Mehr Freizeit, mehr Verständnis und Zeit füreinander? Pfingsten lässt sich ideal als Gesprächsanlass nehmen, mit Menschen zu kommunizieren und sie zu fragen, welche persönlichen Ziele für sie und ihre private Umweltpolitik sprechen. Man könnte Pfingsten auch als Anlass nehmen, wieder mehr Menschen zu verstehen und sich mit der Erweiterung der biblischen “Goldenen Regel” zur Kommunikationsregel, der “Platinregel” zu befassen…
Pfingsten gilt als das Fest des GANZen.
Man könnte Pfingsten auch als Fest des “GANZen” bezeichnen, etwas, was alle Menschen zusammenführt. “Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.” …. Alle wurden mit etwas “GANZem” erfüllt und begannen zu reden… Heute ja vielleicht über ein generationen-bewusstes Präventionskonzept mit NahrungserGANZung und Enzymen …
