Wer ein zweites Standbein aufbauen möchte, sollte sich nicht eine Last aufbürden, die nach denselben Prinzipien arbeitet, wie das erste Standbein. Ein gutes zweites Standbein sollte durchdacht sein, und die Prinzipien des ersten auf lange Sicht übertrumpfen… 1. Warum ein zweites Standbein?

Ihnen als Selbstständigen etwas über Chancen und Risiken der Selbstständigkeit erzählen zu wollen, wäre töricht. Sie haben diese Abwägung längst hinter sich, und sich für die Selbstständigkeit entschieden. Sie erkennen ein klares Übergewicht der Chancen und sind bereit, die Verantwortung für Ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Sie kennen aber aus Erfahrung auch kritische Fragen, die zum Alltag eines Selbstständigen gehören, bzw. ihn immer wieder beschäftigen:

Im Regelfall wird, um den Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten oder überhaupt erst beginnen zu können, ein mehr oder weniger gro er Finanzierungsrahmen der Hausbank benötigt. Wie oft hört man nach weniger erfolgreichen Jahren:„Im Prinzip habe ich nur für die Bankgearbeitet“. Gleich ob Sie im Bereich Handel oder Dienstleistung arbeiten - der Zeitaufwand eines Selbstständigen übersteigt im Regelfall den eines Angestellten oder Arbeiters bei weitem. Kritische Selbständige fragen sich manchmal:

„Stehen denn Aufwand und Ertrag noch in einem akzeptablen Verhältnis“?

Nicht dass sie jemals Ihre Selbstständigkeit aufgeben möchten, aber wenn ein Bekannter als Industriemeister mit geregelter Arbeitszeit, ordentlichem Urlaubsanspruch und der Möglichkeit, krank zu sein, wenn es denn sein muss, das gleiche Einkommen erzielt, gerät man schon mal in’s Grübeln. Einige Unternehmensinhaber sind längst nicht mehr zufrieden, betreiben das Geschäft weiter, weil noch hohe Bankschulden bestehen, oder aber keine realistische Alternative besteht. Die meisten Selbstständigen arbeiten jedoch durchaus erfolgreich!

Gerade unter diesen erfolgreichen Selbständigen, die sich regelmä ig mit Marktsituation und Entwicklung beschäftigen, hat das Interesse an einem zweiten Standbein in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dazu hat noch die Stagnation im Handel, aber auch die unsichere Situation in vielen Handwerksbereichen und auch der enorme Druck auf kleinere Zulieferungsbetriebe beigetragen. Kostensteigerungen und hart umkämpfte Märkte haben sich soweit verschärfend ausgewirkt, dass die landläufige Vorstellung vom Selbstständigen, der selbstbestimmt arbeitet und frei ist in seinen Entscheidungen, für manch einen zur blo en Fiktion wurde. In der Realität muss man ein hohes Ma an Fremdbestimmung erkennen: durch finanzielle Zwänge, Steuer- und Tarifrealitäten, Abhängigkeiten von Kunden oder Lieferanten und natürlich ganz allgemein von Wirtschaftszyklen und Markteinflüssen.Aber war denn der Wunsch nach Selbstbestimmung, ja Selbstverwirklichung nicht bei vielen eine entscheidende Triebfeder für die Entscheidung zur Selbständigkeit? Und spielte nicht auch die Möglichkeit eines weit überdurchschnittlichen Einkommens eine Rolle?Ein Vermögen, das nicht Selbstzweck sein sollte, sondern ein sorgenfreies, genussvolles Leben absichert!

Ein Leben, in dem man Zeit hat

für Familie, Reisen und Hobbys. Ein Leben, in dem materielle Annehmlichkeiten selbstverständlich sind. Das Wunschauto, die eigene Immobilie - vielleicht sogar das
Ferienhaus in der Toskana? Und sollte man nicht, um all das zugenie en zu können, sich allerspätestens mit dem fünfzigsten Geburtstag von der Arbeit verabschieden können - frei von finanziellen Sorgen für den Rest des Lebens?-

Wir wissen, dass manche diese Ziele erreicht haben. Wir wissen aber auch, dass sie für die Mehrzahl noch immer weit entfernt sind, ja manche sie bereits begraben haben. Gerade die ungenügende Altersabsicherung zwingt viele Selbständige dazu, wesentlich länger zu arbeiten, als sie sich das eigentlich einmal vorgestellt hatten.

Sind diese kritischen Überlegungen aber Gründe, die Selbstständigkeit, und damit die Eigenverantwortung als solche in Frage zu stellen? Wir meinen nein!Gibt es aufgrund der weniger erfreulichen Aspekte, oder einer momentanen unbefriedigenden Situation einen Grund, nicht mehr an den ursprünglichen Lebensentwurf, die Vision von Unabhängigkeit und Wohlstand zu glauben? Wir meinen wiederum nein!

Die Suche nach einer weiteren Einkommensmöglichkeit ist heute aktueller denn je. Die Suche nach einem zweiten Standbein. Nicht die Vision von Freiheit, nicht die mutig gesetzten Ziele müssen korrigiert werden. Korrigiert werden muss die Einkommenshöhe!Wie sollte ein zweites Standbein idealer Weise beschaffen sein?

Setzen wir voraus, dass Sie mit Ihrem bestehenden Unternehmen finanziell nicht unerheblich engagiert sind, so lautet die erst Anforderung an ein zweites Standbein:

Keine Investitionen! Sehr geringe laufende Kosten! Bedenken wir weiter, dass Sie als Selbstständiger mit dem Betrieb Ihres Unternehmens bereits ein mehr oder weniger hohes Risiko tragen, lautet die zweite Anforderung: Kein Risiko!Gedanke an eine 38.5 Stunden Woche Ihnen schon fast wie ein Urlaubsversprechen erscheint, lauten weitere Anforderungen: Geringer Zeitaufwand! Freie Zeiteinteilung! Durch Ihr Unternehmen und die zeitliche Beanspruchung sind Sie an Ihr Büro oder Wohnung gebunden.

Ein zweites Standbein muss deshalb zwingend bedeuten:

Arbeiten von der eigenen Wohnung bzw. vom Büro aus! Trotz dieser jetzt unglaublichen Anforderungen, müssen wir die Me latte erhöhen, Denn was nützt Ihnen ein risikoloses, zweites Standbein, das nichts einbringt?

Wir fordern also:

Überdurchschnittliche bzw. unbegrenzte Einkommensmöglichkeit!
Und da Sie als Unternehmer längst wissen, wie klein die Welt ist, bleibt als zusätzliche Forderung: Weltweite Ausdehnungsmöglichkeit! Angesichts dieses Forderungskatalogs werden Sie vielleicht ungläubig den Kopf schütteln oder an ein Märchen aus Tausend und einer Nacht denken. Das wäre verständlich. Als Selbständiger wissen Sie aber auch genau, dass Informationen überlebenswichtig sind und Scheuklappen den Untergang einer Firma bedeuten können. Wer in unserer sehr schnellebigen und risikoreichen Zeit nicht neue Chancen im Wirtschaftsgeschehen erkennt und für sich nutzt, kann rasch unter die Räder kommen. Betrachten wir deshalb ein Standbein, das alle diese Forderungen erfüllt.

2. Das Empfehlungs-Marketing

Definiert man Marketing als die Art und Weise, wie Güter oder Dienstleistungen vom Hersteller oder Anbieter zum Verbraucher gebracht werden, so sind viele Selbstständige aus den Bereichen Gro / und Einzelhandel, Im- und Export, bereits im „Marketing“ tätig. Aber auch jeder Produzent und Handwerker ist auf Marketing indirekt angewiesen, und sei es nur durch Werbung. Selbst Mund-zu-Mund Propaganda ist Marketing und, wie erfahrene Selbstständige wissen, von der Werbeeffizienz her allen anderen Medien weit überlegen und zudem unschlagbar kostengünstig.


Auf dieser Erkenntnis basiert das Empfehlungs-Marketing.

„Mitglieder werben Mitglieder“. Das kennen Sie vom ADAC, aber auc h von Ihrer Tages-zeitung oder Ihrem Kreditkartenunternehmen. Allerdings ist dieses Marketingmodell nicht sehr dynamisch. Denn irgendwann erlischt das Interesse an Bohrmaschinen, Reiseweckern und ähnlichen Belohnungen. Der Haken dieses Modells ist, dass es für den ,,Werbenden“ bei einer einmaligen Belohnung bleibt, das Unternehmen jedoch (z.B. ADAC) auch in Zukunft fortgesetzt an allen Umsätzen des ,,Geworbenen“ (z.B. Schutzbrief, Bücher, Schneeketten, Reisen …) verdient.

Um für den ,,Werbenden” einen Anreiz für gesteigerte Aktivitäten zu bieten, gewahrt man nun im Empfehlungs-Marketing eine fortlaufende, umsatzgebundene Provision auf alle durch den ,,Geworbenen“ entstehenden Umsätze. Im Prinzip das gleiche System, wie es jeder freie Handelvertreter kennt. Nun wissen aber gerade Sie als Selbständige(r), dass das Engagement (sprich: die Arbeitsleistung) eines Menschen in dem Ma e steigt, in dem sich sein Nutzen (sprich: Einkommen) vergrößert!

Deshalb geht man im Empfehlungs-Marketing noch einen entscheidenden Schritt weiter. Der Produktanbieter gliedert praktisch einen Teil des Vertriebs aus und übergibt ihn an die „Werbenden“, die wir jetzt – wie beim ADAC – Mitglieder nennen. Das ist ein wichtiger Schritt, der nur dann zum Erfolg führen kann, wenn, getreu der oben genannten Erkenntnis, den Mitgliedern dafür attraktive Einkommensmöglichkeiten geboten werde. Die wird erreicht, indem sich der Provisionsanspruch nicht mehr nur aus den Umsätzen der direkt angeworbenen Mitglieder berechnet, sondern nach einem genauen Vergütungsplan auch die Umsätze der wiederum von diesen Mitgliedern „Geworbenen“ berücksichtigt werden. Das setzt sich nun weiter in die Tiefe fort, sodass sich jedes Mitglied ein „Marketingunternehmen“ in beliebiger Grö e mit einem beliebig gro en Einkommen aufbauen kann. Bedenkt man, dass an einem durchschnittlichen Produktpreis die Vertriebskosten mit über 70% beteiligt sind, wird klar, welch hohe Summen einem Unternehmen, das seine Produkte über das Empfehlungs-Marketing vertreibt, zur Provisionsauszahlung zur Verfügung stehen. Sicher haben Sie sich jetzt gefragt, wie denn nun die Produkte vom Hersteller zum Verbraucher kommen und vielleicht steigen schon Ahnungen von Direktvertrieb und Verkaufsaktivitäten in Ihnen auf. Hier können wir Sie beruhigen. Wie der Name schon sagt, hei t es Empfehlungs-Marketing und nicht Verkaufs-Marketing.

Im Empfehlungs-Marketing müssen die Mitglieder nichts verkaufen!

Wäre es anders, wäre es sinnlos, Ihnen als vielbeschäftigten Selbstständigen das Empfehlungs-Marketing als zweites Standbein vorzustellen. Es wäre nicht denkbar, dass Sie neben Ihrem Engagement in Ihrer Firma mit einem Bauchladen durch die Lande ziehen und Waren anpreisen. Darüber hinaus erkennen Sie als kalkulationsgewohnter Selbstständiger natürlich sofort auch den erheblichen finanziellen Vorteil eines Marketing-Modells ohne Eigenverkauf, das heisst:
Kein Warenlager, keine Rechnungsstellung, kein Mahnwesen – Sie sind vollkommen befreit vom Waren- und Geldstrom und bekommen lediglich einmal im Monat Ihre detaillierte Abrechnung samt Provisionsscheck. Der Hersteller übernimmt die Auslieferung der Produkte und nimmt auch die Zahlung direkt von den Kunden entgegen. Es fallen bei der Zusammenarbeit mit unserem Partnerunternehmen auch keinerlei Anfangoder jährliche Gebühren an, es gibt keine kostenpflichtigen Schulungen. Sie entscheiden wie viel und wie lange Sie sich einbringen wollen. Ihr Produkteigenverbrauch, Telefonkosten, gelegentliche Ausgaben für Kopien sowie der eine oder andere Liter Benzin sind die einzigen entstehenden laufenden Kosten Damit sind die ersten drei Anforderungen erfüllt:

  • Keine Investitionen!
  • Geringe laufende Kosten!
  • Kein Risiko!

Worin besteht nun die eigentliche Tätigkeit eines Mitglieds,

das sich die finanziellen Voraussetzungen zur Verwirklichung seiner Wünsche schaffen möchte? Nun, da Sie vom Produktverkauf völlig befreit sind, besteht die Tätigkeit lediglich darin, anderen Menschen die Einkommenschancen im Empfehlungs-Marketing aufzuzeigen, sowie über die Produkte und das Unternehmen zu informieren. Dazu gibt es schriftliche Unterlagen, die sich sehr bewährt haben. Sie müssen also nichts weiter tun, als diese Informationen anderen Menschen zukommen zu lassen. Die weiteren Schritte, wie Detailinformationen und erste Schulungen übernimmt am Anfang das Team für Sie, mit dem Sie zusammenarbeiten. Ihre Arbeit ist, Menschen, die Sie mögen, die Ihnen sympathisch sind, deren Wohlbefinden Ihnen am Herzen liegt, im Gespräch zu fragen, ob Sie sich Ihre Lebensqualität verbessern möchten, ob sie sich auch die finanziellen Basis zur Verwirklichung ihrer Wünsche schaffen möchten. Wenn diese dann auch an einem Zusatzeinkommen interessiert sind, machen Sie sie mit dem Empfehlungs-Marketing bekannt, indem Sie ihnen diese Unterlagen geben. Das kostet nicht viel Zeit, wird von Zuhause oder dem Büro aus erledigt, und zwar dann, wann es in Ihren organisatorischen Ablauf passt.

Das kostet nicht viel Zeit, wird von Zuhause oder dem Büro aus erledigt, und zwar dann, wann es in Ihren organisatorischen Ablauf passt.

Damit sind auch diese drei Anforderungen erfüllt:

  1. Geringer Zeitaufwand!
  2. Freie Zeiteinteilung!
  3. Arbeiten von Zuhause oder vom Büro aus!

„Unbegrenzte“ Einkommensmöglichkeit

Vielleicht denken Sie jetzt: wenn ich nun anderen Menschen die Chancen und Möglichkeiten im Empfehlungs-Markting begreiflich mache, dann muss ich ja ganze Heerscharen von Menschen ansprechen, um den Umsatz zu erzeugen, der mir eine wirklich interessante Provision bringt: Nein! Genau darin unterscheidet sich dieses Geschäft von allen bisher gekannten.

Die revolutionäre Kraft des Empfehlungsmarketing liegt in der Duplikation!

also der dezentralen Informations- und Ausbildungsweitergabe. Betrachten Sie die Zahlenreihe: 5 – 25 – 125 – 625 – 3125 – usw. Sie erkennen sicher den Faktor 5 als Multiplikator darin. Nehmen wir an, die 5 steht für fünf Mitglieder, die Sie geworben haben – denen Sie die Einkommenschance gezeigt haben -, und diese fünf geben das Wissen über diese Möglichkeit auch an fünf weitere Menschen weiter…. Sie haben das natürlich verstanden. Da Sie auf Gesamtumsätze dieser so entstehenden Gruppe nach einem genau festgelegten Vergütungsplan abgestufte Provisionssätze erhalten, werden Sie sofort erkennen, dass sich so au ergewöhnlich hohe Einkommen ergeben können, obwohl Sie selbst nur einer handvoll Menschen das Konzept erfolgreich erklärt haben.

Das Empfehlungs-Marketing bietet damit eine sehr hohe – nicht durch andere begrenzte - Einkommensmöglichkeit, einzig abhängig von Ausma und Qualität Ihres Engagements.

Noch etwas können wir daraus erkennen: Ihre Einkommenshöhe ist abhängig davon, wie erfolgreich Ihre erste Ebene (die Menschen, denen Sie das Geschäft vermittelt haben) arbeitet. Und deren Einkommen hängt wiederum am Erfolg der 2 Ebene, usw. Anders formuliert:

Im Empfehlungsmarketing werden Sie nur dann erfolgreich,
wenn Sie anderen zum Erfolg verhelfen!

Wir wissen, dass gerade Selbstständige unter hohem Konkurrenzdruck über diesen zentralen Punkt intensiv nachdenken werden.Verdient dann der jenige, der zuerst kommt, auch das meiste Geld?Nein! Selbstverständlich ist ein Unternehmen im Empfehlungs-Marketing den gleichen wirtschaftlichen Gesetzmä igkeiten unterworfen, wie andere Unternehmen. Sprich: es kann nicht mehr ausgeschüttet werden, als nach Abzug aller Kosten und Investitionen übrig bleibt. Deshalb enthält der Vergütungsplan einen in der Tiefe variabel abnehmenden bzw. begrenzten Provisionsanspruch, so dass in Ihrer Gruppe erfolgreiche Mitglieder genau die gleichen Chancen zur Verwirklichung ihrer Ziele haben, ja sogar ein wesentlich höheres Einkommen erreichen können, wenn diese sich mehr engagieren.

Es hängt von Ihrer Intension ab, welches Einkommen Sie erzielen.

Internationale Arbeitsmöglichkeit

Dieser Aspekt ist heute in einem zusammenwachsenden Europa mit einer einheitlichen Währung in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen. Was gro e Unternehmen längst erfolgreich praktizieren – internationales Arbeiten – wird im Empfehlungs-Marketing für jeden Bürger möglich. Befreien Sie sich von nationalen Grenzen. Allein Westeuropa repräsentiert mit über 380 Millionen Einwohnern einen der weltgrö ten Binnenmärkte. Sie sind aber auch darauf nicht beschränkt. Sie haben Kontakte nach Asien, Australien oder in die USA? Nutzen Sie sie! Bauen Sie sich ein internationales Marketingunternehmen von Ihrem Schreibtisch aus auf! Doch warum in die Ferne schweifen. Als eines der letzten westeuropäischen Länder wurde ganz aktuell Italien von unserem Partnerkonzern als Markt geöffnet. Sie haben die Chance, in einem der interessantesten Märkte für das Empfehlungs-Marketing Fu zu fassen. Italien ist nach Deutschland in dieser Geschäftmöglichkeit mit an der Spitze in Europa. Haben Sie Kontakte nach Italien? Kennen Sie italienische Staatsbürger in
Deutschland? Es liegt an Ihnen, was Sie daraus machen.

Ich verdiene lieber ein Prozent
an der Arbeit von Hundert Leuten,
als hundert Prozent an meiner eigenen.
J.Paul Getty - Milliardär

Ist das Empfehlungs-Marketing seriös?

Überraschend einfach klingende Konzepte rufen – solange sich noch nicht Allgemeingut geworden sind – oft Misstrauen hervor. Die gesunde Skepsis ist begrüssenswert und zeichnet kritische Selbstständige aus. Wir möchten daher andere zu diesem Punkt Stellung nehmen lassen. Als Selbstständiger kennen Sie in Deutschland die IHK (Industrie und Handelskammer), in denen vermutlich die meisten von Ihnen Kraft Gesetz Mitglied sind. Das vergleichbare halbstaatliche Organ in Österreich sind die Österreichischen Wirtschaftskammern. In einem Faltblatt, das diese für ihre selbstständigen Mitglieder herausgegeben haben, wird ausdrücklich empfohlen, sich im Network-Marketing ein zweites Standbein aufzubauen. Wir betrachten das Empfehlungsmarketing als derzeit höchstentwickelte Form des Network-Marketings, da hier kein Einzelhandel, also kein direkter Verkauf verbunden istsondern nur Empfehlungen ausgesprochen werden.
Die österreichischen Wirtschaftskammern listen explizit die Vorteile auf:

Geringes Startkapital Geringes Risiko Keine Lagerkosten Keine Werbekosten Minimale laufende kosten Geringer Zeiteinsatz Unbeschränkte Einkommensmöglichkeiten Konjunktur unabhängig Dauereinkommen = finanzielle FreiheitDie Wirtschaftkammern betonen aber noch weitere Aspekte. Wir zitieren: „In Europa steckt Network-Marketing noch in den Kinderschuhen. Derzeit werden schätzungsweise erst 0,7% des Handels über Network-Marketing abgewickelt. Für die Zukunft birgt dieser Vertriebsweg daher ein enormes Wachstumspotential. Vor allem innerhalb Europas repräsentiert Network-Marketing eines der besten Beispiele, wie man den einheitlichen Marktplatz Europa nutzen kann. In fast keiner anderen Branche können Sie die Vorteile dieses Trends (der Globalisierung) derart gut für sich nutzen, wie im Network-Marketing.

„Die Vision von Wohlstand und Unabhängigkeit veranlasst Geschäftsleute, im Network
Marketing zu starten.“

The Wall Street Jounal, Headline vom 23.Juni 95

“Network-Marketing ist eine der dynamischsten Vertriebsformen überhaupt … rasantes, um
nicht zu sagen explosionsartiges Wachstum.“

Prof. Dr. Michael Zacharias, FH Worms