Mi 9 Jun 2010
Network Marketing in der Sozialismuskritik?
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Networkmarketing ist häufig in der Kritik, aber auch oft im Lob. Man kann Networkmarketing wie mit einem subtropischen Klima vergleichen, mal Sonne mal intensivster Regen. Eine Regulation gibt es nicht wirklich im Networkmarketing, oder doch? Wie so oft ist es die Synergie, die ein gesundes System daraus machen lässt. Im Folgenden ein paar Dialoge, mit einem Wirtschaftswissenschaftler, der Network als Gegenstück zu Sozialismus setzt, und dem Zitat von Karl Marx, der Unternehmensbeteiligung…Zunächst die Basis der Diskussion:
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Die Natur - das Vorbild von Network-Marketing “Die Natur ist Franchising und Network-Marketing zugleich: Es geht darum, hochattraktive Frucht (Problemlösung) zu multiplizieren, damit so schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich in den Genuss dieser einzigartigen Frucht kommen.” “Sozialismus gibt den Menschen einen Apfel, damit sie nicht verhungern. Sozialismus schafft Apfel-Abhol-Ämter, löst damit aber das Problem der Menschen nicht. Network-Marketing aber sagt: Wir geben den Menschen ein Samenkorn (Fertigexistenz), damit sie ihren eigenen Baum bekommen. Denn wenn jemand seinen eigenen Baum hat, braucht man ihm nie mehr einen Apfel schenken.” “Wer von euch hat schon jemals einen Apfel gekauft und für den Kern extra bezahlt? Gott legt in jede Frucht ein Samenkorn (Fertigexistenz) weil er möchte, dass jeder Mensch seinen eigenen Baum hat.” |
Sehr geehrter Kritiker am Sozialismus in Bezug auf Networkmarketing,
danke für Ihre guten Anregungen. Eine Idee, zur Synergie. Ein Fabrikantenmäzen aus England namens Karl Marx sagte: “Beteiligt Proletarier am Fabrikeigentum”… das lief aber damals nicht, weil die Abrechnungssysteme fehlten (PIN-basierte Trackingsysteme).
Es sei empfohlen, sich auf diesen Aspekt zu konzentrieren, denn letzlich ist im Network die Zukunft, wie immer man es nennt… Ich würde daher “im Sinne der Zielgruppe” auch deren Worte verwenden… anstatt sie auszuschliessen….
Wenn man diesen Ansatz bewusst macht, dann wird man aus “Sozialisten” die besten Netzwerker machen… denn schliesslich bietet sich ja jeder Fabrikherrn… ein Samenkorn… selbst Fabrikherr zu werden… und damit ist die Beteiligung der “Proletarier, Arbeiter und Bauern” gesichert…. um mit dem alten Sprachstil zu arbeiten….
