Jeder hat seinen eigenen Blick auf Tantiemen. Tantiemen.info möchte anstoßen, gesunde Selbstläuferprinzipien auf das zu übertragen, was man bisher tut. Folgende Erfahrungen entstammen Gesprächen mit uns. Wir laden ein, gemeinsam mit uns eine Wertewirtschaft schätzen zu lernen, die wirkt und Nährwert hat. Ohne Verkauf, auf reiner Empfehlung. Anrufen? Oder Impulse unserer frischesten Telefonate mit Ihnen oder Ihren Telefonpartnern auf sich oder seine Umwelt übertragen?


Die Insolvenz des Traditionskonzerns Quelle bietet auch Chancen. Da wo Quellen versiegen entspringen woanders wieder neue. Man könnte sogar meinen, Quelle fördert die Schöpferkraft, die Innovationskraft vieler OTTO-Besteller und Ottonormalverbraucher, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t… Gut zu wissen, dass man bereits mit einem Getränk morgens am Frühstückstisch, und etwas Spritzigkeit abends,  seine SOLVENZ steigern und sich vor IN-Solvenz schützen kann.

Immer mehr Firmen wählen den Weg, ihre Mitarbeiter nicht mehr nach fixen Gehältern bezahlen zu wollen oder zu können, sie schicken die Mitarbeiter ins ALG.

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Schwarz Gelb fördert das Bewusstsein, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t, und dies ist wortwörtlich zu meinen. Denn durch die Kontrastierung zu eher sozialen Parteien werden mehr Menschen motiviert, sich Geschäftsmodelle zu suchen, die Einnahmen schaffen, private Vorsorge zu finanzieren.

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Udo Ulfkotte schreibt in seinem Buch “Vorsicht Bürgerkrieg”, wie die Zweiklassengesellschaft immer mehr die Tendenz fördert, bestimmte Volksgruppen als “Kartoffelfresser” und andere wiederum als “Dönerfresser” zu bezeichnen.

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Der Steuerbauch  heisst höhere Steuern für den Mittelstand als für Großunternehmen. Der Steuerbauch wurde in den 90er Jahren von  CDU und FDP eingeführt, um Leistung stärker zu belohnen. Das war prinzipiell eine gute Idee, um gerade jene zu fördern, die sich bewegen und damit Arbeitsplätze schaffen.

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Überhangmandate sind Mandate, die einer Parteigruppe helfen,  die zu halten. Mit der Nutzung von Überhangmandaten kann in Deutschland der Anreiz gesteigert werden, Bewusstsein für Hypertrophie zu steigern. Hypertrophie ist den meisten erst dann bekannt, wenn die Gelenke  schmerzen. Überhangmandate können also als Tantiemen die Schaffung von Gelenkigkeit und Flexibilität erzeugen. Denn egal, wer die Überhangmandaten sind, Zweiklassenmedizin wird kommen, so oder so. Gut zu wissen, dass man frühzeitig vorsorgen kann mit guten enzymatisch aufbereiteten kolloidalen Glucosaminen. Das macht nicht nur gelenkig im körperlichen Sinne, sondern schafft mit dem verbundenen Konzeptauch eine Unabhängigkeit von jeglichen Überhangmandaten.

Man mag von Guido Westerwelle halten, was man will. Doch ins Berliner Urstromtal, am Spreebogen ins Parlament bringt er Stimmung. Er schafft ein Bewusstsein für jene Ursache und Wirkung, die sonst nur Menschen zu schätzen wissen, die regelmässig Nahrungsergänzung einnehmen.

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Wer sich mit Wirtschaftsethik befasst, wird meist als “Körnerfresser” verspottet. Gleichwohl kann man mit den Prinzipien von Wirtschaftsethik und gesunder Ernährung auch Tantiemen aufbauen.

Wirtschaftsethisches Verhalten wird sogar schon von einigen Drogerieketten, wie z.B. der DM-Drogeriekette gelebt. Doch nicht jeder kommt in den Genuss bei einem Unternehmen wie DM zu arbeiten geschweige denn möchte jeder Kassiererin oder Kassierer sein.

Interessanter kann es da schon sein, “Kasse” mit Wirtschaftsethik am Küchentisch zu machen. Wie das geht? Man sucht sich ein Unternehmen, das als ethisches Unternehmen ausgezeichnet worden ist und die Prinzipien von Skalierbarkeit, Menschlichkeit und Gesundheit in seine Prinzipien stellt.

Wer darüberhinaus die Prinzipien der Wirtschaftsethik aus dem Islam schätzt, den wird interessieren, dass der Islam aufgrund seiner Ablehnung gegen Zinsen nicht nur die Grundlage dafür legt aus der Wirtschaftskrise zu lernen, sondern auch für Unternehmen, die  ihre Werte nicht allein auf Geld-Werten, sondern auf Sach-Werten, genauer noch Nähr-Werten bauen. Zwar kann man die aus Empfehlungsmarketing für “Körnerfresser” erwachsenen Werte auch als Art “Zinseszinsen” bezeichnen, gleichwohl basieren sie nicht auf fiktiven Werten, sondern konkreten messbaren Umsetzen.

Über diese Seiten kann ein Unternehmen angefragt werden, das Menschen einsetzt, wo auch Maschinen Menschen Arbeit wegnimmt, ein Unternehmen, das Nutzer von Produkten und das müssen nicht nur Drogerieprodukte sein,  am Verbrauch beteiligt. Solche Unternehmen zu finden ist nicht leicht, doch es gibt werte Perlen, die man nur anfragen braucht.

SATIRE mit ernstem Kern: Die Millionärsteuer war eine Steuer, die es bis Ende der 90er Jahre in Deutschland gab. Dann aber wurde sie durch die SOZIALdemokratische SPD abgeschafft. Vielleicht, um “undemokratische” Verteilung von Geld, das durch eine Mehrheit von Arbeitern erwirtschaftet worden ist, bei Einkommensmillionären zu verhindern. Doch Achtung für Bezieher von Tantiemen und Interessenten an Einnahmeverbesserung durch Einnahme von Nahrungsergänzung auf Emfpehlungsbasis: Die Millionärssteuer könnte, wie in Ländern wie Luxemburg auch, auch wieder in Deutschland eingeführt werden. Ob Schreckgespenst oder Heuschrecke, das mag man bei einem genüsslichen Shake selbst entscheiden…

Puh, nochmal Glück gehabt, wer sich eine private Vorsorge durch die Prinzipien von Delegierung aufgebaut hat, ohne aktuelle Fragestellungen von Mehrkosten durch Arbeit, der braucht keine Angst vor der Millionärssteuer zu haben. Denn die Millionärssteuer greift mit “unglaublich hohen und unmenschlichen” 5% erst ab der ersten Million… Gut zu wissen, das Tantiemenaufbau doch Spass machen kann, selbst wenn man durch die Wahl der LINKEN mehr Menschen die Möglichkeit schafft, sich Nahrungsergänzung und damit Tantiemenaufbau erst leisten zu können.

Zwar kommt die für Reichtumaufbau nötige Zweiklassengesellschaft durch die Millionärssteuer nicht so recht in Schwung; und die Zweiklassenmedizin wird auch nicht so stark gefördert, was wiederum weniger Menschen motiviert, ihre Alternativen in Nahrungsergänzung zu suchen. Dennoch kann es positiv sein, wenn unterm Strich mehr netto vom Brutto Nahrungsergänzung im Wert von 2 Euro am Tag kaufen und eine private Vorsorge durch Empfehlungsmarketing aufbauen können.

Einziger Haken:  wer sein passsives Einkommen, das er damit erwirtschaftet haben wird einmal vererben wird, was gute Unternehmen ja über die PIN gestatten, der muss in den sauren Apfel beissen, und die unglaublichen 5% Millionärssteuer ab der ersten Million zahlen… Es sei denn man investiert jetzt schon, überschüssige Gelder in sich selbst in seine Gesundheit und die Gesundheit seiner Mitmenschen, um diese Ausgaben wiederum steuerlich gegensetzen zu können, und seine private Millionärssteuer zu senken.

Im folgenden eine Audiodatei des Steuermodells der “Schreck-Partei” DIE LINKE zum Thema Steueroptimierung auf allen Ebenen. Interessanterweise erhalten auch Millionäre hier einen Anreiz, das Geld nicht privat irgendwo zu bunkern, sondern z.B. in private Vorsorge Konzepte zu integrieren, von denen ein Millionär zwar auf den ersten Blick erstmal “darben” muss, auf den zweiten Blick kann es jedoch für ihn selbst auch ein Impuls sein, Verknüpfungen und LINKS herzustellen, wie z.B. zu privater-vorsorge.mobi mit Argentium (= Silberlinge) aus der Aminosäure Arginin im Enzymkomplex…

Download: Anreiz zur Unternehmensinvestition durch Millionaerssteuer.mp3

Das Pharmakartell wird von oftmal, vielleicht auch zurecht, kritisiert. Es ist eine Industrie, die starke Wurzeln hat und erst durch Fernsehverfilmungen wie die Krupp-Familie seine sympatischen Seiten verständlich gemacht hat. Man kann einiges vom Pharmakartell hinsichtlich des angedachten Mindestlohnmodells lernen. Das Pharmakartell ist eine  Industrie, die es geschafft hat, Preise in dem Falle zwar nicht für Mindestlöhne, wohl aber für Medikamente, hoch zu halten. Und das wiederum sicherst Arbeitsplätze in jenem süddeutschem Land, das heute auch als das stärkste wirtschaftlichste Land Deutschlands gilt. Die Region München um Bayern schliesslich profitiert davon, wenn es für gute Leistungen auch gute Preise gibt. Man mag vom Wirtschaftswachstum der Pharmaindustrie halten was man will, doch ist sie vielleicht ein Beweis, dass Mindestlöhne in den Branchen zwar einerseits, ählnich wie in der Apotheke, die Verbraucher, stöhnen lassen ob hoher Preise. Doch wo auf der einen Seite Hürden und Qualitäts und Mindeststandards eingeführt werden, entsteht auch wiederum eine neue Kultur, private Vorsorge aufzubauen, egal ob Mindestlöhne nun eingeführt werden oder nicht. Übrigens könnte man beides auch mit der Buchpreisbindung vergleichen, die es ebenso ermöglicht hat, deutschlandweit für jedes Buch denselben Preis zahlen zu müssen und dadurch Arbeitsplätze von Verlegern zu schützen. Wäre das also nicht ein Anreiz den Besuch des Pharmareferenten beim Arzt das nächste mal einmal so zu betrachten?

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