Wer Second Life kennt, der weiss, wieviele Menschen nach Möglichkeiten suchen, mit Second Life, genauso wie im wahren Leben Geld zu verdienen. Doch wäre es nicht gesünder, mit Second Life erst einmal, passend zu Namen, ein Sekundäreinkommen aufzubauen? Ein Sekundäreinkommen mit Second Life hat weniger etwas mit aktivem Geld verdienen zu tun, sondern eher mit ethischem Tantiemenaufbau. Tantiemenaufbau erfordert, Wirtschaftsethisch etwas aufzubauen, was einem in Second life und natürlich auch im “First Life” Fans schafft, die die Kommunikationsarbeit zu schätzen und besser noch, zu empfehlen, wissen.


Neue Informationskultur nutzen

In einer Gesellschaft, die immer mehr zur “Cybergesellschaft” wird, entwickeln sich neue Informationskulturen. Eine sehr interessante ist Second Life. In Second Life kann man die Dinge tun, die man im realen Leben auch tut. Essen, Rauchen, Geldverdienen, Schnattern. Viele Menschen schaffen sich in Second Life ein zweites Selbstbild und knüpfen daraus auch wieder neue gute hochwertige Kontakte in alle Welt.

Geldverdienen durch reine Empfehlung

Gut, wenn es ein gutes Tantiemenkonzept gibt für Second Life gibt, das nicht auf “Verkauf” basiert, sondern auf Schaffung von “Tantiemenbewusstsein”. Second Life ist wie geschaffen für Möglichkeiten, Geld zu verdienen, ohne dabei etwas zu verkaufen. Gute Sponsoren in Second Life zeigen, was sich tun lässt, um “ohne Kriegen und Mausen” mit der Maus Geld zu verdienen, und um unabhängig von seinem bisherigen Bürojob zu werden. Ein guter guter Sponsor kann aufzeigen, welche Perspektiven in Kombination mit exzellenter Hintergründinformation bestehen bei Second Life.

Wissen in mehreren Ebenen

Zukünftig werden Menschen nicht mehr lesen, sondern Dinge direkt hautnah in 3 D erfahren wollen. Second life bietet, kombiniert mit einem Konzept, das weiterdenkt und virtuelle wirtschaftsethische Strukturen schafft, ein ein Konzept, nicht nur am Computer gesünder zu sein, sondern auch noch die Finanzen mit Wissen aufzubessern. Eine Anregung dazu ist das Ölbild von Mario Berg, welches anregt, das aufbrechende Wassermannzeitalter mit Secondlife und Sekundäreinkommen zu koppeln.

Bewusster werden der Sekunden

Second life ist eine Welt, die Menschen aller Nationen anregt, über ihre eigene wertvolle Lebenszeit nachzudenken. Fragen wie “Was kommt als zweites”, “Was kommt als Plus”, das sind Fragen, die die Second-Life-Community aufwirft. Eine kreative Seite, die die Bezüge zwischen “Sekundären Stoffen”, “Sekunde” und “SekundärenEinkommen”, also “Zweiteinkommen” sehr gut deutlich macht und mit Gesundheit koppelt ist eine Seite über sekundäre Pflanzenstoffe. Das schöne daran ist, dass dank Communities wie Second Life Menschen in den Genuss kommen, mehr Sekunden durch sekundäre Pflanzenstoffe und Weiterdenken erhalten können. Wert besteht hier bald nicht mehr in Lindendollars, sondern in Menschen, die füreinander da sind und die “Stoffe des Lebens” schöner machen.