Mehr Gesundheit durch Sekundäre Pflanzenstoffe

Immer mehr Menschen erkennen die Wichtigkeit sekundärer Pflanzenstoffe für die Gesundheit. Kaum ein Mensch hat sich früher damit befasst, da man doch davon ausging, chemische Isolatostoffe voll verstoffwechseln zu können. Immer mehr Ernährungswissenschaftler anerkennen jedoch das Prinzip, "Ein Stoff ist mehr als seine Teile". Dies bedeutet, dass immer mehr Ärzte sich nicht mit der Chemie, sondern der Ernährung befassen. Doch man muss gar nicht so weit ausholen, denn schon beim Essen fängt das Thema "sekundär" an.

Sekundäre Tischbeigaben

Laut Trendforscherin Keith Popcorn, setzen immer mehr Menschen, die "Modern Living" bevorzugen, wieder auf alte gepflegte Tischsitten, essen nicht mehr vor dem Fernseher, sie zelebrieren förmlich das "sekundäre luxuriöse" Ritual von Tischsitten, Ölbeigaben und guten Gewürzen. Im Supermarkt erkennen immer mehr Menschen, dass Obst vom Bauernhof weitaus mehr sekundäre Pflanzenstoffe enthält, als Früchte, die unreif geerntet worden sind. Immer mehr Menschen werden also "reif" für diese neuen "alten" Erkenntnisse zu Pflanzensekundärstoffen.

Sekundäre Enzyme

Viele Menschen, die sich in einer Generation des Erbens großgeworden sind, gönnen sich die Zeit, sich Zeit für "sekundäres" zu nehmen. Dazu gehört auch, sich beim Kauf von Vitalstoffen nicht allein auf das "Isolat" zu setzen, sondern auch hier, wie bei einem musikalischen Tischkonzert, auf eine Synergie von Pflanzenenzymen zu setzen. Sehen Sie dazu im folgenden den Film des Herstellers, den wir für den besten Partner in Sachen Pflanzensekundärstoffe halten:

 

Sekundäre Pflanzenstoffe in Vitamin C

Noch nicht klar? Ein Beispiel. Bei Vitamin C z.B. weiss mittlerweile jedes Kind, dass nicht allein das Vitamin C wirksam ist, sondern, dass es erst durch seine Begleitstoffe, das sogenannte OPC wirksam wird. OPC sind oligomere Proanthonocyannidine, also spezielle Pflanzensekundärstoffe, die den Einzelklang von Vitamin C zu einem "Konzert" machen. Es gibt bisher nur wenige Firmen, die diese Enzyme mit in ihre Trägerbasis eingebaut haben. Da diese im eigentlichen NATURlichen Enzymträgerbasen in Deutschland paradoxerweise unter das Heilmittelgesetz fallen, sind diese nur in Apotheken oder guten Empfehlungsnetzwerken verfügbar.

30 Tage testen

Wir laden Sie ein, Produkte mit diesen Pflanzensekundärstoffen unverbindlich 30 Tage zu testen, kennenzulernen und anschliessend sich um weitere Dinge zu kümmern, Dinge, die fast genauso wichtig sind wie die richtige Ernährung, z.B: um den "Luxus" einer Küchenfrau finanziell nähren zu können. Ergänzen Sie mit den Produkten unseres Herstellers also nicht nur Ihre Nahrung, sondern auch Ihr Einkommen. Ja, denn wir setzen nicht auf Verkauf. Machen Sie Ihren Hauptjob "sekundär", denn wir helfen Ihnen mit unserem Wissen beim Aufbau eines Zweiteinkommens.

Man mag jetzt eine Sekunde "geschockt" sein, ob des Wandels von enzymatischer zu finanzieller Nahrung. Doch wir sind wirklich überzeugt. Wir haben ein Konzept gefunden, was aus jeder noch so pflanzenleeren Wolkenkratzersociety ein aus sich entfaltendes organisches Konzept bietet, was erstens auf "Omas Garten" basiiert und zweitens Zweiteinkommen aufbaut. Viel Spass daher bei der Hinführung zu Gesundheit über den Punkt: