Mo 26 Feb 2007
Tantieme durch Etymologie des Wortes “Sex”
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens, Wirtschaft
Wer Tantiemen verdient oder aufbauen möchte gelangt früher oder später in Bereiche, die etwas mit der Etymologie des Wortes “Sex” zu tun haben. Kein Wunder, dass viele Menschen Tantiemenprinzipien eher als unseriös, von “serieus” = “ernsthaft” auffassen. Oftmals kennen Otto-Normalverbraucher Tantiemen nur von Künstlern oder Musikern. Und diesen wiederum sagt man so einiges nach, was in Wohnzimmern nur hinter Vorhängen vor sich geht… Dabei kann man, das Wort “Sex” richtig interpretiert viel tun, um Tantiemen als natürlichen wirtschaftlichen Prozess herleiten und empfehlen zu können…
Sex kommt von Sexus = Sektion = Geteilte
Sex kommt im Wortwörtlichen Sinne von lateinischem “sexus”, welches auch verwandt mit “Sektio” “das Geteilte” oder auch als Schwesterwort mit “säzieren” = “teilen” verwandt ist. Man kann natürlich interpretieren, dass das etwas mit dem Prinzip zu tun hat, sich in seinr DNA zu “teilen” oder manch einer mag auch an jene sexuelle Körperteile denken, die quasi “doppelt”, also “geteilt” vorkommen. Ein Genbiologe mach auch an die Teilung der DNA durch die RNA und deren Verdopplungsprozess durch Aminosäurespektren oder die “Doppelhelix” denken.
Duplikation als Sinnbild des Lebens
Die Interpretation von Sex als Sinnbild für Duplikation mag sehr gute Bezüge zu solidem Tantiemenaufbau aufzeigen. Musiker, wie Madonna, die oftals über Liebe und Sexualität singen, nutzen die Prinzipien von Duplikation auf intelligente wirtschaftliche Weise. Sie produzieren EINEN Song und lassen diesen so oft “duplizieren”, dass er sich in alle Welt trägt. Menschen werden ihn lieben oder nicht. In jedem Fall gibt es viele Menschen, die aufgrund dieser CD-Duplikation Madonna als “heilige Mutter” empfehlen und sogar T-Shirts von Madonna tragen. Der Träger dieser Tantiemen sind meist die sogenannten Rechteverwertungsgesellschaften, ob VG-Wort oder GEMA, Institutionen, die Stars Tantiemen zahlen, auch wenn sie selbst nicht aktiv singen oder tanzen.
Leben ist En-ZYM-tätigkeit
Diese Interpretation von “Duplikation” ergänzt sich fabelhaft mit dem Wort “En-zym”, welches von “en” = “durch”, zu “enable” und griechisch “tomos” “teil”, analog zu “a-tom” also “un-teilbares” kommt. Das heisst, Enzyme sind im wortwortlichen etwas, was dafür sorgt, dass etwas “geteilt” wird. Und was wird geteilt? Hier mag man wieder an Sex denken, doch wie wäre es, stattdessen an Blumen zu denken? An Organismen oder an das Ernährungsaxiom von Dr. Howel der den Satz proklamierte “Leben ist Enzymtätigkeit”. Wie wäre es nun, aus dem Wissen um “Enzymtätigkeit” und dass aktive Enzyme unter das Heilmittelgesetz fallen, Tantiemen aufzubauen? Ja wohl. Das geht. Denn ähnlich wie es Sexualität “nur auf Empfehlung” gibt, so ist es auch bei aktiven Enzymprodukten. Diese gibt es nur über Apotheken oder auf Empfehlung. Sie sind quasi geschützt durch das Heilmittelgesetz. Intelligente Firmen haben Enzyme in ihre Produkte integriert, diese dürfen aber nicht verkauft werden, sondern nur rein auf Empfehlung zugänglich. Gut, wenn ein guter Sponsor zeigt, was hier möglich ist… und wie man mit diesem Wissen Tantiemen aufbauen kann, ohne singen zu müssen…
