Mo 14 Mai 2007
Tantieme durch Frage nach Unternehmensbeteiligung
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Kommunikative Fruchtbarkeit ist keine Sache der Masse, sondern der Klasse und Qualität der Fragestellung. Mit der richtigen Fragestellung interessiert sich jeder Mensch, wie er in dem, was er bisher eh schon tut, eine “Folge” ein “Erfolgen” erzielen kann… Im folgenden ein Ausschnitt aus einer Mail einer Führungskraft: Es ist nur eine Frage, wie man die Frage stellt, wie und ob er dieses Er-Folgen auch mit seinen bisherigen Möglichkeiten entfalten kann. Denn aller Lebenskreislauf, egal was man tut, singt oder trinkt, hat eine Folge. Spätestens im Wasserwerk und bei den Walfischen im Ozean
Übrigens hätten wir wenn mehr so bei Spraydosen dächten auch keinen
Klimawandel…
Eine gute Frage, die ihr stellen könnt, auch um klar zu machen, dass man nicht singen können muss, um Tantieme zu säen, ist die bewusst tiefschichtige Frage:
“Was müsstest Du zahlen, um an der Sache, die Du hier weitergibst, z.B. Arbeit, Empfehlung, Image, Briefmarke eine Beteiligung zu erhalten?”
Diese Frage kann man berufsspezifisch stellen, z.B. auf Klemptner bezogen:
“Was müsste ich zahlen, um an ein Wassermaut, ähnlich wie Autobahnmautsystem, zu bauen, das Dich jedes Tropfen einen Cent partizipieren lässt.”
oder auf Webmaster:
“Was kostet ein Partnerprogram, das nicht einmalig zahlt, wie Amazon, sondern mehrmalig“,
Bzw, was müsste man Amamzon oder der Zeitung zahlen, um an jedem gelesenen Artikel …naja, ihr wisst schon… diese bewusst absurden Fragen helfen deutlich zu machen, dass es bisher eigentlich nur bei kleinen versendbaren Werten zum Essen geht
“Was müsste ein Produkt erfüllen, um diese Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten?”
“Was müsste man bei CocaCola zahlen, um an dem T-Shirt bezahlt zu werden,mit dem Du hier den Marktwert der Firma steigerst?”
“Wieso muss ich zum Einstieg ´nen Verbrauchsprodukt kaufen?”.
