Mi 12 Sep 2007
Tantiemen der Evonik
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Die Evonik AG bilden Erbe und Tantiemen einer früheren Steinkohlewirtschaft. Steinkohle wurde einstmals besonders gefördert, einstmals, als die Globalisierung noch nicht absehbar war. Heutzutage sind innovative Konzepte gefragt, die der Evonik AG zur Aufgabe gereichen. Wer sich mit den Hintergründen der Steinkohle befasst, wird schnell feststellen, dass es nötig ist, sich kohle-unabhängige Tantiemen zu schaffen…Gerade Menschen in der Steinkohle wissen um das Hin und Her von Subventionen, Steuergeldern und Abhängigkeit von Staat und Kohle. In einer Zeit, in der Kohle zwar im Geldbeutel, aber immer weniger im Energiehaushalt zählt, da sind innovative Konzepte gefragt, die den Arbeitskräften des ehemaligen Steinkohlebaus Perspektiven bieten.
Mit KOHLEnhydraten zu Kohle
Ein interessanter Ansatz ist es, seinen eigenen “Hochofen” daherzunehmen und zu hinterfragen, wie denn hier die “KOHLE” sprich die “Kohlenhydrate” verbrannt und oxidiert werden. Wer sich näher damit befasst, wird schnell zur Erkenntnis kommen, dass dieser Oxidationsprozess oftmals zu “Russ” und “Freien Radikalen” führt. Und diese wiederum sind Stress. Und ernährungsbedingte Krankheiten bei Arbeitern aus der Kohlewirtschaft sind nicht selten. Sinnvoll kann es daher sein, Modelle in Erwägung zu ziehen, die eine Aufwertung der körpereigenen “Kohle” durch “Katalysatoren & Enzyme” fördern, und gleichzeitig damit noch “Kohle” schaffen. Die Evonik AG macht es vor. Innovative Konzepte von Hauswirtschaft bis Chemie. Kohlearbeiter sollten es privatwirtschaftlich nachahmen, um seinen Arbeitsplatz unter dem Dach der EvonikAG zu ergänzen und sogar selbst eigene Arbeit stiften zu können. Gut wer hierzu ein Unternehmen kennt, dass sich ideal mit modernen Großkonzernen ergänzt und die Mitarbeiterbeteiligung - & motivation durch bessere Gesundheit erhöht…
