Der Ärztemangel hat nicht nur negative Folgen. Die Folgen und Tantiemen eines Mangels an schulmedizinischem Wissen können viele Menschen auch motivieren, selbst zum eigenem Arzt zu werden… wer weiss, damit auch Tantiemen zu verdienen, hat gute Aussichten, Prävention, Vorausschau und Zukunft unter einen Hut zu bringen…Früher kannte jeder den Landarzt. Bald kennen viele ihren Landarzt nur noch aus der Fernsehserie. Manche Regionen, z.B. im Land Brandenburg rufen schon den “Ärztenotstand” aus. Fatal, wer sich da zu sehr auf den Arzt verlasst, anstatt sich nach vernünftigen Alternativen umzuschauen, Arztpraxis nur im Notfall nutzen zu brauchen. Gerade das deutsche Gesundheitssystem steht hier im Zwieespalt von Geldnot und Ärztemangel. Die Tantiemen dieses Zwiespaltes haben die Patienten zu tragen. Überlastete Ärzte haben oftmals nicht genug Zeit für die Patienten und innovative Praxisfinanzierungsmodelle fehlen. Gleichzeitig hat sich geschichtlich gesehen, seit der Entwicklung der Chemieindustrie in den 30er  Jahren ein System herausgebildet, das eher die Krankheit finanziert, als die Gesundheitserhaltung. Prävention ist für viele Meinungsgeber oftmals noch Tabu. Doch genau hier liegt die Chance im Ärztemangel. Menschen, die aktiv sind, entscheiden sich mehr und mehr statt langer Wege & Wartezimmer für Wohlsein, Wellness und Prävention. Zwar gibt es immer noch viele ältere Menschen, die noch im Bollerwagen die Krankheit vor sich lasten. Doch neue Generationen entwickeln ein Bewusstsein für Prävention. Wer  in einem Gespräch zum Thema Ärztemangel kommt, kann hier die Saat legen für werteschaffende Wirtschaftsmodelle, die aus Ärztemangel einen Ärzteüberfluss schaffen.  Gemäss des griechischen Arztes Hippokrates “Deine Nahrung soll Deine Medizin sein, nicht die Medizin Deine Nahrung” gelangen immer mehr Menschen auf Eigenerkenntnisse, die Tantiemen schaffen. Gut, wer hier das richtige Wirtschaftsmodell zu empfehlen weiss…