Viele Menschen, die ihren Weg in Richtung Tantiemen beschreiten, kommen in die Gefilde von Doping. Wer jedoch Tantiemen durch Radsport erhalten möchte, sollte gesündere und nachhaltigere Alternativen kennen…

Doping im Radsport

Durch den Druck von Medien in der TV-& Zuckergesellschaft hat sich eine Kultur herausgebildet, wo immer mehr Radfahrer dem Zwang unterliegen, ihre Nahrung nicht allein durch Rohkost und Enzyme aufzuwerten, sondern den scheinbar kürzeren Weg über chemisch synthetische Stoffe zu gehen. Doch wie ein Baum niemals von heut auf morgen Bäumlinge trägt, so ist es auch bei Doping. Doping ist niemals auf nachhaltigkeit aufgelegt, sondern erzeugt lediglich nur kurzfristige Erfolge. Viele Sprechen schon davon: “Die Radszene ist vollkommen verseucht von Doping”. Doch muss das wirklich sein? Nicht, wer gute Alternativen kennt und im Sport auf Nachhaltigkeit setzt. Wer Sport betreibt, nur um “Titel” zu erhalten, der sollte sich bewusst machen, dass Titel noch keine Tantiemen bringen. Erst die Werbeverträge mit Telekom-munikationskonzernen bringen letzlich das, was Sportler animieren könnte. Doch auch hier sollten Telekom-Konzerne die Kommunikation fair und ethisch gestalten, denn damit trägt ein Konzern auch zur Schnelllebigkeit der TV-& Zuckergesellschaft bei. Das ist zwar wiederum gut für die Industrien, die davon partizipieren, doch ist es nicht wirklich nachhaltig.

Alternative zu Tantiemen durch Doping im Radsport

Wer ein Gespräch zu Doping führt, der hat gute Vorraussetzungen generell das Thema auf Dinge zu lenken, die etwas mit Essen und gar mit Mündigkeit zu tun haben. Wer sich für Doping interessiert, wird früher oder später auch die Frage nach natürlichen, sanfteren chemiefreien Alternativen stellen. Und wer sich generell mit dem Hochleistungssport befasst, wird auch Fragen stellen, wie man die Prinzipien, die z.B. Radsportler anwenden auch persönlich, dopingfrei, einfach durch Umstellung seiner Ernährung auf enzymreiche Kost erfahren kann… Wer dazu noch die Prinzipien der Radsportlertrikots hinterfragt und Konzepte erlernt, wenn Unternehmen statt über Radsportler einfach von Mensch zu Mensch Empfehlungen vergüten… perfekt!