Mo 18 Feb 2008
Tantiemen des Klaus Zumwinkel
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Die Informationsgesellschaft boomt. Klaus Zumwinkel hat den Dreh raus, doch warum das Wissen um Klaus Zumwinkel nicht einfach positiv verwenden? Wie wäre es, das Herrn Zumwinkels Leistungsbereitschaft nicht in dunklen Mauern vereinsamen zu lassen, sondern positiv wie sein Lächeln nutzen zu lassen, um damit Tantiemen und Vorbild für ganze Heerscharen von Briefeversendern zu schaffen? Doch leider ist das Schulbildungssystem, im Land in dem Herr Zumwinkel aufgewachsen ist nicht auf diese Fragestellungen optimiert. Vielleicht sollte man die Wahl lassen, Energien in Ländern wie Russland anzuwenden, oder aber die Chance ergreifen, mehr aus dem Land der Dichter und Denker zu machen….
Ursache und Wirkung-Bewusstsein stärken schafft Tantiemen
Wer sich mit Klaus Zumwinkel befasst, wird sich unweigerlich auch mit den Auswirkungen der modernen Zivilisationsgesellschaft befassen. Diese Informationsgesellschaft hat sowohl negatives, als auch positives. Der Wunsch eines Menschen, nach “Gier frisst Hirn” ist menschlich und stammt noch aus Urzeiten. Wendet man jedoch die Informationsgesellschaft positiv an, so kann man das Für und Wider einer Sache besser erkennen und daraus auch Tantiemen verdienen. Wie wäre es daher, wenn man Klaus Zumwinkel so einsetzt, dass Tantiemen, die sonst in schleierhaften Geldgeschäften versickern, einfach in menschliches Engagement investiert werden? Sicherlich, Samariterdienste gelten von je her als unterbezahlt, doch wenn die Berater von Herrn Zumwinkel mal beachten, wie es wäre, wenn ein ganzes briefeschreibendes Volk auf einmal die Botschaft von Ursache und Wirkung in die Welt tragen würde? Wie wäre es, wenn Menschen wie Herr ZumWinkel auf einmal sähe, dass Tantiemen, die man in Menschen investiert, weit mehr Früchte für die Zukunft bringen, als Zinsen es jemals brächten? Und wie wäre es, wenn Menschen ob dieser Vorbildfunktion ebenso sich nicht auf das negative, Krankmachende, verschleiende und Versteckspielen konzentrierten, sondern auf die vielen vielen positiven Ansätze, die wirklich nachhaltig etwas bringen, Menschen glücklicher machen und auch noch zukünftige Generationen dankbar sein liessen?
Ein Zirkelschlag für bessere Bezugslinien
Man könnten den Namen des Klaus Zumwinkel auch bildhaft begreifen. Die meisten Menschen konzentieren sich auf die Winkel, die anecken lassen. Dies ist nicht nur geschichtlich bedingt, sondern von Tantiemen der 40er Jahre sicher noch vielen im Bewusstsein. Immer mehr Menschen erkennen jedoch, dass es durchaus sinn macht, durch den Bezug einer Sache, und dem richtigen Bezugherstellen man Dinge nicht nur kaputt machen kann, sondern sogar stärken und fördern kann. Wie wäre es daher, jedem Kind schon im Kindergarten beizubringen, dass man einen Kreis mit der richtigen Winkelkombination als Gefäss für gutes oder für schlechtes nutzen kann? Sicher, Ethik, Moral und gar Wirtschaftsethik werden nicht mal an Kindergarten ausgesprochen, doch in jedem Winkel liegt ja wiederum der Anfang für ein neues positives Konstrukt. Gut zu wissen, dass Menschen, die sich mit Tantiemen befassen, schon längst die Bezugslinien zwischen einer Wurzel und einer Blüte erkannt haben und zu schätzen wissen, nicht nur zu schätzen wissen, sondern auch zu empfehlen wissen. Und gut zu wissen, dass alles mit einfachen Enzymen beginnen kann…
