Mo 2 Apr 2007
Tantiemen durch Downshifting
Publiziert von hyperword under Wirtschaft
Der Trend “Downshifting”, sprich “Herunterzuschalten”, passt perfekt zur Diskussion um die immer schneller werdende Fastfoodgesellschaft. Immer mehr Menschen sind einfach zu gestresst, sich mit Tantiemenmodellen zu befassen, erkennen dies und interessieren sich gerade deswegen um so mehr für Konzepte, die nachhaltiger wirken. Gut, um mit Gestressten ins Gespräch zu kommen, ist es ein Gespräch über Downshifting zu führen…
Es mag am wachsenden Arbeitstempo liegen, der Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit und dem Diktat chronisch gepredigter Flexibilität, dass sich immer mehr Menschen frühzeitig aus dem Hamsterrad verabschieden möchten. Vielen ist aber auch die Identifikation mit dem Betrieb flöten gegangen. Denn wer lässt sich schon gern ausquetschen, um letztlich anonymen Shareholdern oder gefräßigen Heuschrecken die Taschen zu füllen?
Doch wo ist für jemanden, der im Prinzip mit der Arbeitswelt übereinstimmt, die Sollbruchstelle? Wann ist ein Mensch bereit, Gehalt gegen Zeit zu tauschen und Konsum gegen Seelenfrieden? Was muss passieren, damit gerade so ein “Arbeitstier” umdenkt und wieder mehr für seine eigene Zeit und Gesundheit tut? Ein gutes Tantiemenmodell, das Gesundheit und Geldverdienen auf ethische Weise koppelt kann hier Abhilfe schaffen. Wenn man darüberhinaus dieses Downshifting noch parallel zum gestressten Job bewältigen kann, so spricht das für ein gutes Tantiemenmodell. Das Tantiemenmodell, das wir empfehlen bietet genau diese Optionen.
