Fr 25 Mai 2007
Tantiemen durch Französische Meisterwerke
Publiziert von hyperword under Selbstläufer, Stoffe des Lebens
Französische Meisterwerke sind in aller Munde. Jedem, der sie betrachtet ist klar, was Tantiemen wirklich bedeuten. Einmal ein Werk malen und die Enkel an den Tantiemen der eigenen Kunst teilhaben lassen. Gute Impulse für das Thema zu sensibilisieren, auch ohne selbst Künstler sein zu müssen. Wer dazu noch die Inhalte mit richtigen Fragen kombiniert, hat beste Basis damit bei Tantiemenaufbau von Ausstellungsbesuchern zu helfen…
Tantiemen der grossen Namen
Der Erfolg in der Neuen Nationalgalerie in Berlin ist sicher: Ob Manet, Degas, Pissarro, Monet, Cézanne, Gauguin und Matisse. Hundertfünfzig französische Meisterwerke ziehen die Massen an, und lassen sie Fragestellungen entwickeln, wie man das, was da abgebildet ist auch selbst leben kann. Viele Menschen werden erst durch Gemäldeausstellungen angeregt, überhaupt in die Richtung Tantiemen zu denken. Vielen Menschen wird erst durch Aussstellungen bewusst, was der Wert der Zeit wirklich bedeutet. Dies sind natürlich beste Grundlagen, in hochwertige Gespräche zu kommen und Menschen Perspektiven aufzuzeigen, Tantiemen auch aufzubauen, mit Inhalten, die manch Bilder zeigen…
Tantiemenaufbau durch Inhalt von Bilder von Manet
Fast jeder kennt die Bilder von Manet, mit frischem Obst, das pralle Leben pur. Wie wäre es, diese Bilder als Anlass zu nehmen ein niveauvolles Gespräch zu führen, über den “schönen Schein” von Obst und Gemüse in der TV- & Zuckergesellschaft. Vielen Menschen wird erst durch Bilder von Manet bewusst, welche Tantiemen die heutige Verarbeitung von Obst im Vergleich zu früher frisch geerntetem baumgereiftem Obst hat. Dies sind beste Voraussetzungen, um Fragen zu stellen, was denn wirkliche Reife eigentlich noch heute bedeutet. Gerade Menschen, die sich mit Kunst befassen werden ein Bewusstsein dafür haben, wie sich die Zeit im Kontext der Jahrzehnte gewandelt hat und natürlich auch bereit sein, Fragen zu stellen, wie man Menschen motivieren kann, das was auf den Bildern dargestellt ist, auch zu tun. Oder besser zu essen.
Biomarkt als Tantieme von Manet-Obst-bildern
Viele Menschen, die in eine Manetausstellung gehen gehen generell auch bewusster an “Früchte des Lebens” heran. Sie stellen Fragen nach Sinn des Lebens und auch, wie man das dargestellte auch selbst leben kann. Gut ist es hier, den Bogen schlagen zu helfen zu Biomarkt, Frischkost und Enzymen. Und wer bei Enzyme und “Rohkost” angelangt ist, der hat beste Saat gelegt, sich auch mit Fragestellungen zu befassen, die die heutige “Verrohung” der Gesellschaft zu hinterfragen und Antworten anzustreben, die nicht unbedingt in Richtung Vegetarismus gehen müssen, wohl aber Impulse geben, weiterzudenken und die Prinzipien von Maneterben für sich leben zu lernen, einfach wenn man lernt gute Nahrungsergänzung mit Enzymen schätzen und empfehlen zu lernen. Und zwar ohne Bild. Einfach von Mensch zu Mensch.
Frankreich als Symbol der Freiheit
Frankreich gilt nicht umsonst als Symbol der Freiheit, nicht nur von der Redewendung “Frank und frei”, oder dem Wort “Frankieren” = “Freimachen”, Frankreich gilt auch in Hinblick auf die Inhalte der Obstbilder von Manet als freieres Land als z.B. Deutschland. So heisst es z.B. im “Land des Essens” 10parjour.net, sprich 10 Portionen Obst am Tag zu essen, während es im Land der Dichter und Denker, dem Land des Heilmittelgesetzes, nur 5amtag.de also 5 Portionen Obst am Tag heisst. Hieran kann man in hochwertigen Gesprächen gut ansetzen und somit anhand einer Ausstellung exzellent den Bezug herstellen, wie man mit den Prinzipien der Bilder von Manet Tantiemen durch Obst und Enzyme aufbauen kann.
