Sa 28 Apr 2007
Tantiemen durch Stadtplandienst im Handy
Publiziert von hyperword under TV-& Zuckergesellschaft, Wirtschaft
Wer mit der neuen Technik geht, und nicht nur körperlich ganz beweglich ist, der kann mit etwas flexiblen Denken auch die Kurve zu Tantiemen durch Stadtplandienste in den neuen Medien schlagen…
Ob Stadtplandienste für Hamburg, Berlin oder München, alle Stadtplandienste haben eins gemeinsam. Sie fördern das Bewusstsein für die schnelllebige Gesellschaft. Stadt früher zeitbewusst die Karte zu falten, gibt man einfach nur seinen Anfangs-bis Zielort ein, und schon spukt der Stadtplandienst sein Ergebnis aus. Besonders effizient und flexibel funktioniert das bei WAP, der Handytechnnologie, die flexibles Surfen von einem zum anderen Ort ermöglicht.
Wer die Prinzipien des Stadtplandienstes täglich erfährt, wird auch irgendwann sich und seiner Umwelt die Frage stellen, was diese Schnelllebigkeit mit “fast” und auch “Fastfoodgesellschaft” zu tun hat. Wenn jeder sofort bei jedem kleinsten Hunger gleich sein Fastfoodrestaurant ausfindig machen kann, dann ist das eine riesige Revolution für ursprüngliche Jäger und Sammler. Und wenn man dazu noch je nach Stadtplandienst in die verschiedenen Ansichtsebenen zoomen kann, dann wird vielen schon bewusst, wie sich “Ebenen” in der Informationsgesellschaft immer weiter verfeinern. Zwar kann man vom Weltall mit Google-earth noch nicht bis zum Micronährstoffwechsel des Suchers einzoomen, doch wer weiss, die Technik der optischen Gesellschaft kann es mit sich bringen.
Wer den Stadtplandienst täglich nutzt und dazu noch in einer weltoffenen Stadt, wie Hamburg, Berlin oder München wohnt, der kann über ein Smalltalkgespräch zum Thema Stadtplandienst herausfinden, wie der Gesprächspartner über “Zoomen” und Über “optische Ebenen” denkt. Erst durch Stadtplandienste wird vielen Menschen schliesslich bewusst, dass Dinge verschiedene Ebenen haben und dieses in einem Gespräch dezent abzufragen kann erste Samen legen, ob der Gesprächspartner sich auch generell für Themen wie Klimawandel durch FCKW-Dosen oder einfach “Ursache und Wirkung” interessiert. Wenn er weiss, er gibt etwas ein, um bekommt ein erwartetes ERgebnis und zwar steuerbar über verschiedene Ansichtsebenen, dann wird sich der Gesprächspartner auch für Tantiemenmodelle interessieren, die Reisefreiheit und globales Bewusstsein fördern…
Wichtig dabei ist, vom Stadtplandienst auch auf Stadtentwicklung, Regionalentwicklung und Globalisierung zu kommen. Wer diese Themen gut beherrscht, kann sich als Führungskraft herauskristallisieren und Menschen an einfachen Beispielen wie Stadtplandiensten ein Denken in Richtung “zoombarer Geschäftsmodelle mit Tantiemen” bringen. Doch wie beim Zoomen gilt es, im Zweitgespräch auch hier den Gesprächspartner genau hinsehen zu lassen. Wenn jedoch der Wunsch nach Möglichkeiten gehegt wurde, braucht man nur noch die Tantiemen durch Kartenrechte von Stadtplandienstinhabern anzuzapfen und schon weiss der Gesprächspartner, dass auch bei Stadtplandienstinhabern dauerhafte Tantiemen fliessen für eine einmal erstellte Karte. Dieses Prinzip anzuzapfen kann beste Basis sein, dass der Gesprächspartner selbst nach Lösungen für diese Tantiemenprinzipien fragt.
