Wer Tantiemen aufbauen möchte, sollte wissen, welche Bezüge es zwischen “Besitzen”, “Sitzen” und “Fernsehsessel” gibt. Die Bank und der “Thron” früher im Barock und generell die Tätigkeit des Sitzens waren ein Zeichen von Tantieme, Besitz und Reichtum. Ja man kann sogar sagen, dass “Besitz” sehr viel mit dem Thema “intelligentes Sitzen” zu tun hat…

Natürliches Sitzen in der Informationsgesellschaft

Interessant ist, dass Sitzen heutzutage noch mehr Tantiemen hervorbringt, als je zu vor. Gesundheitliche Tantieme und Folge von ungesundem Sitzen sind nämlich eine “Passivität”, die wiederum neue Wortketten und Zusammenhänge im sprachgeschichtlichen Sinne von “Patiens” von “Patient” zu lateinisch “passiv”, “pod”, “Fuss” erzeugt… Ohne jene Patienten gäbe es schliesslich keine Investmentbranche, von der wiederum die Banken zehren und ohne Banken gäbe es keine Menschen, die auf die schnelle Tantieme durch Zinsen hoffen. Zusammenhänge, die man einfach mal kreativ hinterfragen kann…

Gut beraten ist in jedem Fall, die aktuelle Informationsgesellschaft, und die Prinzipien der Ansammlung von Geldern auf Banken zu hinterfragen und mit einem Modell zu beantworten, das nicht auf Zinsen basiert, sondern man könnte meinen, auf eigener “ErFAHRung”. Und auch beim “Fahren” sitzt man ja schliesslich. Wer das ganze noch mit aktueller Thematik wie Rückenproblemen durch krummes Sitzen und zuviel Computerarbeit kombiniert, wird schnell zum Punkt kommen, dass immer mehr Menschen sich den Aufbau von Tantiemen im “Sitzen” oder besser noch “im Schlaf” wünschen.

Doch wie anstellen, wenn man nicht gerade eine Beteiligung an der Deutschen Bank besitzt? Man kann natürlich die Manager seiner Bank fragen, was man zahlen müsste, um sich an den Zinseinnahmen von Thronherr und Thronfolger beteiligen zu können… Doch natürlich wird kein Bankchef bereitwillig ein Mautsystem entwickeln, welches skalierbare Umsatzmöglichkeiten für Bankkunden schafft. Sinnvoller ist es da schon, egal ob in oder ausserhalb der Bank, sich mal auf den Hosenboden zu setzen und über ernsthafte Tantiemenmodelle nachzudenken. Wenn man diese noch mit dem Thema Passivität durch Sitzen kombinieren kann? Perfekt. Gute Modelle bieten sich hier jedem, der die Augen offen hält und in einem Markt der Informationsgesellschaft Menschen zum Hinterfragen von Bank, Thron und Thronfolgern in Fernsehzeitschriften hinterfragt… Anfangen kann man ja mit Hinterfragen der Fernsehserie “Gute Zeiten schlechte Zeiten“; in deren Werbepausen jene Institutionen 20000 Euro pro Sekunde investieren, um noch mehr Menschen zum Sitzen zu bekommen :-)