Mo 12 Feb 2007
Tantiemen durch Wissen um Biophotonen
Publiziert von hyperword under Stoffe des Lebens
Wer Tantiemen aufbauen möchte, der sollte sich auch mit dem Thema Biophotonen befassen, einer Lehre, laut Literatur von Dr. Popp “Das Licht in unseren Zellen”. Die Biophotonenlehre geht davon aus, dass Gewächshaustomaten weniger Biophotonen enthalten, als naturgewachsene Tomaten. Eine Lehre, die nicht unbedingt Humbug sein, sondern die sogar vom WDR schon in einer Sendung erforscht wurde. Ein sinnvoller Ansatz also, auch das Thema Biophotonen in Gespräche zu Tantiemenaufbau einfliessen zu lassen.
Energie- und Lichtdefizit in Nordeuropa.
Man beachte, dass diese Lehre weniger für nüchtern denkende “Autofahrer” und nüchterne Biertrinker geeignet ist, sondern, dass sie eher für ganzheitlich denkende Menschen interessant ist. Um sich hier zu schützen, sollte man vorher in einem Gespräch herausgefunden haben, ob jemand den Süden mag, oder nicht. Selbst ein noch so nüchtern denkender Autofahrer wird sich hineinversetzen können, wie schön es ist, im Süden am Strand in der Sonne zu liegen, Licht und Energie zu tanken, und dann auch bereit sein, sich mal mit dem Biophotonenansatz zu befassen. Doch achtung, die meisten Menschen interessieren sich erst dafür, wenn sie mit Wissen um Südfenster und Südsonne, ihre eigenen Lebensziele in finanzielle Energie bringen können… z.B. um sich hochwertige Biokost gönnen zu können…
Interessant ist es nach der Biophotonenlehre, zu sehen, wie Willensbildung vom Lichteinfall abhängt. Wissenschaftler, die sich mit sogenannten “Biophotonen” befassen, haben herausgefunden, dass für jeweilige Handlungsprozesse bestimmte Lichtfaktorquoten nötig sind Wenn man z.B. Denkleistungen umsetzt, so brauche man Energiefaktor 10. Dieser Faktor sei in der nordeuropäischen Gegend besonders verbreitet. Wenn man dagegen fühle, brauche man Faktor 20. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Versingelung und Ellenbogengesellschaft u.a. auch damit zu tun haben sollen, dass viele Menschen gar nicht mehr ins Fühlen hineinkommen. Wenn man etwas will, sprich gleich Willen erzeugen möchte, so brauche man Faktor 40.
Viele schaffen es aufgrund der geringen Bioaktivität in Nahrungsmitteln gar nicht ihre Ziele zu formulieren. Interessant ist, dass man dies auf den Rückgang von Vitalstoffen zurückführt, der früher, in einer naturverbundeneren Gesellschaft noch geringer war. Wenn man etwas glaube, dann ginge es laut Biophotonenlehre um Faktor 160-200. Anders ausgedrückt bedeutet dass, dass man in der nördlichen Gegend gar nicht mehr so an die Glaubensenergie herankomme, wie vielleicht noch früher.
Sicher sind Biophotonen nur ein Ansatz von vielen, jedoch können sie ein guter Einstieg sein, um sich generell mit Menschen über ihre Ziele zu unterhalten. Das, was gute Netzwerke mit Focus auf Tantiemenaufbau machen, das kann helfen, Menschen wieder in ihre eigenen Ziele zu bringen. Es entstehen Synergien, auch im Prozess mit anderen Menschen. Diese Ansätze sind beste Voraussetzungen, nicht nur um künstlerisch tätig zu werden, sondern sich auch wirtschaftlich mit Themen wie Umweltschutz oder Wirtschaftsethik zu befassen.
