Wer die Berlinale kennt, der weiss, was Filme kostbar macht. Was die Filmfestspiele in Cannes für Frankreich können, das kann die Berlinale sein für Deutschland. Auf beiden können Menschen, die Wissen um Filme, Filmstars und Filmfinanzierung haben, Smalltalkgespräche führen, die Tantiemenaufbau leichter machen. Gut, wenn man ein paar “Filmrollen” bekommt, welche Fragen man in einem Berlinalegespräch stellen kann, um herauszufinden, ob der Gesprächspartner Bewusstsein für Schauspieler, Film und Berlinale auch in seinem Leben integrieren kann…

Filmstars auf der Berlinale als Hilfe beim Tantiemenaufbau

Wer Filmstars kennt ist gut beraten, sie zu hinterfragen, und ihre Fanschaft zu ihnen für sich selbst zu nutzen. Die meisten Menschen, die Filmstars anhimmeln können durch Filmstars angeregt werden, sich einmal zu fragen, welche Prinzipien Filmstars verwenden, um sich Tantiemen aufzubauen. Einfach ausgedrückt: Letzlich singen, sprechen oder bewegen sie sich auf der Leinwand und sprechen Texte nach Drehbuch. Rechtegesellschaften zahlen dafür noch nach Jahrzehnten, in Form von Tantiemen. Tantiemen sind letzlich für viele Filmstars der Grund, überhaupt zum Film zu gehen. Doch welcher “Normalo” hat die Kontakte, das Geld für Schauspielschule und den Nerv sich im Schauspielbusiness durchzubeissen? Bei diesem “Durchbeissen” kann es ein exzellenter Ansatz sein, seinen Gesprächspartner zu fragen, ob man dasselbe nicht auch mit “Stoffen zum Reinbeissen” erzielen könnte. Natürlich wird dann manch Berlinalegast lachen, wie auf manch Film. Und das ist gut so, denn nur wenn man Menschen anregt, über sich selbst und über das Filmbusiness zu lachen, lassen sich die Prinzipien, die auf der Berlinale dargeboten werden, auch umsetzen.

Filme als Gesprächsansatz für “Stoffe des Lebens”

Wer auf der Berlinale ist, hat viele Möglichkeiten, sich über “Stoffe des Lebens” zu unterhalten. Ein gepflegtes Gespräch über einen “Filmstoff” zu führen kann exzellent überleiten, auch über andere “Stoffe” zu sprechen. Dies muss nicht unbedingt, der weisse Stoff, des weissen Kittels oder Heilmittelgesetzes sein. Nein, eher sollte man sich über Stoffe unterhalten, die den Zuhörer und Berlinale-gast aktuell zum Zeitpunkt interessieren. Das muss auch nicht unbedingt nur der Film “Fastfoodnation” sein, sondern kann auch ein nachhaltigerer Stoff aus der “Traumfabrik” GZSZ sein….Führt man nämlich ein interessantes Gespräch, bei dem man doppelt hört und einmal spricht, so kann man sicher sein, dass man den Zuhörer für die Prinzipien von nachhaltigem Tantiemenaufbau gewinnen kann… Auch wenn die Berlinale nur einmal im Jahr stattfindet, so lässt sich für Kenner der Hauptstadt, mit den Prinzipien von Starsein sehr viel erreichen. Denn letzlich ist es doch was sich jeder wünscht. Seine eigene “Szene” seinen eigenen “Lebensfilm” zu schaffen, bei dem man einen guten Sponsor hat, der zeigt, wie man den Weg zur eigenen Gesundheitsrolle mit Tantiemenprinzipien pflastern kann…