Wer das richtige Wissen um Essen hat, der kann damit auch die Tantieme verstehen, die man beim Essen eines Hamburgers erzeugt… Wer sich nämlich zum Umweltschutz in eigner Sache verpflichtet, dem sind auch Möglichkeite für privaten Tantiemenaufbau eröffnet. Vorausgesetzt, er hat eine Firma, die dieses hochaktuelle umweltpolitische Thema unterstützt… gut, die Hintergründe von Methanausstoß bei Kühen und Klimawandel mit Wirtschaftsrevolution zu kombinieren…

Es ist bitte nicht als ein Witz zu verstehen, daß der Flatus einer Kuh auf der Weide die Erdatmosphäre mehr zerstört als das, was wir mit unseren Autos gegenwärtig anrichten.

Die Blähung einer Kuh tritt als chemisch fast reines Methan ins Freie. Alle 40 Sekunden etwa 250 Liter pro Tag. Methan wirkt sich 20 mal verheerender aus als CO2. In einem Bericht der Ernährungsorganisation FAO ist der Schaden beziffert.
Weltweit alles Zuchtgeflügel und Schlachtvieh zusammen- macht knapp den Schadstoffausstoß der USA aus. Neuseeland nutzt zugunsten der Umweltschutz- Vorgaben nur einen Kniff- den Abbau der Rinderbestände. Dies ist einen Tagesspiegel artikel zu entnehmen.

Tantiemenaufbau durch Wissen um das Goldene Kalb

Früher galt das “goldene Kalb” als Heilig. Es wurde niemals geschlachtet, weil es als Heiligenfigur verehrt wird. Wer dieses Wissen etwas in sein Leben integriert, kann die Werte von “Bulle und Bär”, die viele von der Börse kennen, auch in sein privates Leben integrieren. Wenn man nämlich eine Nahrungsergänzung kennt, die anregt, sich ein wenig mehr mit gesunder Ernährung beschäftigen, kann der private Fleisch-, Geflügel-, Eier- und Milchkonsum sehr stark sinken. Bei Fleisch (ohne Fisch) fast auf Null.

Besserung der fleischlichen Gelüste

Eine solche Ernährungsumstellug kann nicht nur positiv auf den Magen schlagen, sondern auch andere Genüsse, die “fleischlicher natur” sind stark verbessern. Denn dass immer mehr Männer impotent werden und übersäuert führen Wissenschaftler u.a. auch auf zu übersäuernde Nahrung zurück. Wer weniger Fleisch isst, hat weniger Infekte, fühlt sich energetisch prima und tut sogar aktiv etwas für den Umweltschutz.

So bewußt ist das vielen Menschen noch nie gewesen. Erst durch aktuelle Nachrichten um den Klimawandel wächst das Bewusstsein für Folgen schlechter Ernährung und Tantiemen dank aufgewerteter pflanzlicher Ernährung. Vielen Menschen, die ebenso gute Nahrungsaufwertungsprodukte nutzen, geht es genauso. Sie schränken ihren Verbrauch von tierischen Produkten stark ein und gewinnen dabei noch an Lebensqualität und sie tun Gutes für unsere Umwelt. Denn je mehr Pflanzen wieder wachsen können zugunsten von riesigen Rinder- und Schafherden oder Legebatterien, desto heiler wird wieder unsere Erdatmosphäre. Gut, wer hier eine Firma kennt, die diese Zusammenhänge fördert und sogar noch mit dem Wissen der Arte-reportage “Reiche essen keine Hamburger” kombiniert…