Fr 19 Jan 2007
Tantiemen für Callcenteragents
Publiziert von nutriviva under Wirtschaft
Wer in einem Callcenter arbeitet, weiss, dass das kein Job ist fürs Leben. Ein Callcenter als als Lebensperspektive ist für die meisten nicht wirklich anstrebbar. Viele Menschen, die eigentlich Politik oder Philosophie studiert haben, arbeiten letzlich in einem Callcenter, ohne ihre kreativen Fähigkeiten wirklich nachhaltig bezahlt zu sehen. Das wäre anders, wenn ein Callcenter Tantiemen auch noch nach 10-20 Jahren auszahlen würde, für Image - und Umsatzgewinn des Callcentergebers…
Folgender Ansatz regt Menschen aus dem Bereich Callcenter an, sich über die Möglichkeiten der Informationsgesellschaft und damit verbundenen Tantiemenaufbau zu informieren….
In Zeiten von Dienstleistungs - und Informationsgesellschaft suchen immer mehr Menschen sogenannte “Call center Jobs”. Viele Menschen sehen hierin einen schnellen Ausweg aus einer Arbeitsmarktsituation, die immer mehr von Globalisierung und Co geprägt ist. Viele Callcenter wandern aufgrund der hohen Nebenkosten ab nach Irland und Co, weil hier einfach die Sozialabgaben niedriger sind. Dabei sind viele Call Center Berater studierte Fachkräfte, z.B. Lehrer, Kunststudenten, Menschen, die nicht 8 Jahre studiert haben, um dann letzllich in einem Callcenter zu arbeiten.
Arbeit im Callcenter
Die Jobsuchen für Callcenteragents werden immer häufiger. Ob “Call Center Agent Berlin”, oder Callcenter Agent Köln, Kiel oder Essen. Immer mehr Meschen erhoffen sich, “Mündigkeit” zu finden in Callcentern, die “DortMUND” heissen. Doch wirkliche Mündigkeit in Arbeitsfragen zu finden in einem Callcenter? Ist das wirklich möglich? Viele Call Center Berater sind im Grunde genommen überqualifiziert und sogar studierte Fachkräfte, z.B. Lehrer, Kunststudenten, Menschen, die nicht 8 Jahre studiert haben, um dann letzllich in einem Callcenter zu arbeiten? Die Arbeit im Callenter unterscheidet zwischen “inbound”, das sind Callcenter, die Anrufe entgegennehmen und Beraten und “outboundcallcenter”, das sind Callcenter, die Menschen anrufen, z.B. um Umfragen zur derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung zu führen.
Alternative zur Arbeit im Callcenter
Wie wäre es, die Fähigkeiten, die man im Callcenter erworben hat, Fähigkeiten, Training, wie Menschenkenntnis, Freundlichkeit so für sich zu nutzen, dass man auch noch in 5 oder gar 50 Jahren davon profitieren kann? Wie wäre es, die Tätigkeiten, die man im Callcenter ohnehin tut und erlernt hat, einfach mit aktuellen Themen, Nachrichten und einfach guter Gesprächsfähigkeit zu kombinieren? Nutriviva bietet guten Callcenter Agenten ein Konzept “Vom Versager zum Telefonprofi”, bei dem Callcenter Agenten erlernen können, Kommunikationsfähigkeiten nicht für ein anonymes Callcenter sondern in ihr “eigenes Callcenter” zu investieren. Natürlich wird Callcenteragenten auch ein eigenes Callcenter zur Seite gestellt, nicht eins “für” dass man arbeitet, sondern eins, das “für einen selbst” arbeitet und darüberhinaus sogar noch überaus nette Callcentermitarbeiterinnen hat. Und dies in über 50 Sprachen. geht es darum, sich zuerst SELBST etwas vom Stress im Callcenter zu entlasten und ruhig auch hierin, weiterzuarbeiten, wohl aber eine vernünftige Perspektive zu haben, Kommunikationsfähigkeiten zu erlernen und sogar weitergeben zu können. Man muss hier nicht unbedingt Lehrer sein, sondern kann sich in dieser Tätigkeit eher als “Coach und Sponsor” verstehen, Ein Callcenter coach, der von jedem beliebigen Ort der Welt, Menschen berät und auf ihre Lebenssituationen zugeschnittene Konzepte entwickelt.
Unternehmensbeteiligung im Callcenter?
Einige Callcenter sind dazu übergegangen, ihre Callcenteragenten am Umsatz zu beteiligen. Die Technik, hier Erfolge nachzuverfolgen über mehrere Kundenzufriedenheiten hindurch wird immer besser. Doch kaum eine Callcentersoftware war bisher in der Lage, einen Anruf so zu steuern, dass er erstens von zuhause aus bearbeitet werden kann, dass hier Menschen in ihrer Umgebung arbeiten könnten und kaum ein Callcenter ist bisher fähig, Callcenteranrufe so zu tracken, dass man den Umsatz, der aus einem Anruf resultiert auch noch in 4-5 Jahren nachverfolgen könnte. Natürlich wären solche Systeme aber viel gesünder, da erstens der Callcenteragent nicht einfach nur “Absitzt” sondern, eine eigene Motivation hat, mehr oder weniger zu arbeiten und zweitens sogar am Gesamtumsatz seiner Tätigkeiten beteiligt zu werden. Und der Gesamtumsatz spiegelt sich in Büro, Miete, Fernsehwerbung für Frau Feldbusch und Co wieder. Wie wäre es, mit einem Callcenter an der Hand all diese Fähigkeiten zu erlernen? Bei Nutriviva geht es nicht um “Verkauf”, sondern, betriebswirtschafltich gesprochen sogenannte “Unternehmensbeteiligungsmodelle und Aftersales”, Dingen also, die NACH einem Kauf wichtig sind. Und das sind Zufriedenheit und Menschen Möglichkeiten aufzuzeigen, den Restaurantbesuch mit dem Handy zahlen zu können. Einfach gesagt geht es einfach darum durch Austausch der Sprechmuschel mit einer Mahlzeit, Fähigkeiten zu erlernen, Menschen den Unterschied zwischen SELBSTbestimmt und FREMDbestimmt aufzuzeigen. Natürlich bedarf ein solches skalierbares Callcentergeschäftsmodell auch einer Anlaufzeit.
Rückrufservice testen?
Wer mag schon nicht jene innovativen Callcentermodelle gleich ausprobieren mag und herausfinden mag, wie schon viele Menschen nach diesen Modellen arbeiten? Nicht skeptisch sein, es geht hier schliesslich um Werte und nicht um irgendein Gewinnspiel. Skepsis ist dennoch sehr wichtig und auch zu vergleichen. Doch es sei jedem Callcenteragenten ernsthaft empfohlen, sich mit skalierbaren Unternehmensbeteiligungsmodellen zu befassen. Denn Empfehlenswert leben will schliesslich nicht nur der Anrufer und Angerufene. Eine Idee für Callcenter agents wäre es daher, ebenso einen Rückrufservice anzubieten und vorher über Ideen wie diese in Kontakt mit einem guten Sponsor zu kommen…
