Do 25 Jan 2007
Nebenjob: Tantiemenaufbau für Berliner?
Publiziert von nutriviva under Stoffe des Lebens
Berliner kennen den Ausspruch von Wowereit. “Berlin ist arm, aber sexy.” Aus diesem Auspruch heraus, sollte man Menschen in der Singlehauptstadt keinesfalls einfach nur einen “Job andrehen”. Das kann erstens missverstanden werden und zweitens sind Berliner eher auf “Quicky- & Fastfoodmentalität” ausgelegt. Klaro, bedingt durch die vielen Menschen unterschiedlichster Nationalitäten. Und nichts gegen die berüchtigte Berliner Currywurst. Auf gar keinen Fall Tantiemen über das Thema Ernährung bekannt machen. Z.B. wenn man sagen würde, man könnte den Preis einer Currywurst pro Tag auch in pflanzliche Nahrung investieren, um Currywurst zu minimieren und damit Methanausstoß durch Rinder und Klimawandel ändern… Hier ist Sensibilität gefragt. Den Bogen zu Gesundheit ohne Currywurst sollte man nur bei Berlinern schlagen, die auch die Feinkostabteilung im KaDeWe kennen und somit hier ganzheitlicher an Folgen eigenen Verhaltens herangehen…
Um Menschen hier dennoch an nachhaltigen Werteaufbau heranzuführen, sollte man sie am besten ein bisschen lockerer ansprechen, locker, wie es Berliner gewöhnt sind… Wichtig bei der Ansprache von Berlinern auf Tantiemenaufbau, ist “Tantieme” nicht mit “schneller Tunte” zu verwechseln. Berliner hören oftmals nicht genau hin, was viele auf laute Musik in Clubs zurückführen. Das hat wiederum den Vorteil, dass man ihnen hier das Prinzip der kommenden “Freizeitgesellschaft” besonders bewusst zu machen kann. Menschen in Berlin werden dankbar sein, ob einer Möglichkeit, ohne Verkauf, Warenlager einfach “knorke Tante” aufbauen zu können…
Berliner gelten zwar als locker, aber jeder sollte vom Gesprächsniveau abhängig machen, ob man locker fragen kann: “Ey, suchste nen Nebenjob in Berlin, Alta, ey?” Jetzt kommt es darauf an, ob man eine U-Bahngestalt vor sich hat, jemanden aus Willmersdorf, jemanden “vom anderen Ufer” oder von der Nordsee. In jedem Fall ist es wichtig, erst einmal hochwertigen Smalltalk zu führen, zu erfahren, was denjenigen bewegt, und welche Möglichkeiten derjenige hat, an dem, was die Informationsgesellschaft bietet, Beteiligung zu beziehen. Man sollte speziell in Berlin hier den Erlebnisfaktor in den Vordergrund stellen. Während Süddeutsche eher den Hintergrund erfahren möchten, wie Heilmittelgesetz und Co, interessieren sich die meisten Berliner eher für Party machen und Konzepte, freche Kommunikation mit Menschlichkeit zu kombinieren.
Wenn es sich um Berliner Studenten handelt, so kann man ihnen auch gleich das Interview von Rifkin “Das Ende der Arbeit” empfehlen und hier einen niveauvollen Einstieg in neue Arbeitmarktmodelle der Informationsgesellschaft aufzeigen. In jedem Fall, sollte das Gespräch mehrstufig sein und ein solides Gespräch zu entlocken ist wichtiger, als Oberflächlichkeiten zu fröhnen…
Nebenjob in der Clubstadt Berlin?
In Berlin kann man Focus z.B. auf das Thema Clubstadt legen und Anregungen lesen lassen, wie folgende… Sie suchen einen Nebenjob in der Clubstadt Berlin? Sie wollen nicht mehr Kellnern, bei Mcdonalds arbeiten oder Kaffeekochen im Büro? Wie siehts aus die Partystadt Berlin für sich zu nutzen? Ein Kommunikationskonzept zu erlernen, welches man “Nebenjobâ€?, “Hobbyâ€? oder einfach einen “Job in der Freizeitbrancheâ€? nennen kann? Wir zeigen Ihnen auf, welche Fragen Sie stellen können, die “Früchte des Lebensâ€? zu finanzieren und daraus mehr als einen Nebenjob, nämlich einen “Job fürs Lebenâ€? zu machen?
Ein Nebenjob zum Frühstück,
wie siehts aus, das Frühstück danach zum Nebenjob zu machen, morgens einen Cocktail, abends einen Schuss Rum und dazu über “Stoffe des Lebensâ€?, Themen des Lebens zu plaudern, ohne Verkauf, ohne Warenlager oder sonstige Verpflichtung. Bei diesem Nebenjob geht´s um reine Kommunikation, Stellen der richtigen Fragen. Eine Frage wäre z.B. “Verdienst Du die Tantiemen, die Künstler bereits jetzt verdienen?â€? oder “Welche Möglichkeiten hast du in der Partystadt Berlin Party, Cocktail, Kommunikation so zu kombinieren, seine 5 Partner zu finden, die genau dasselbe tun?â€? Oder einen Angestellten könnte man fragen, “Wie wäre es, statt Kaffeekochen Deine Arbeit multiplizieren zu können, wie Dein Chef es tut, weil er Dich als Personal eingesetzt hat?â€?
Zum Mittagessen nicht mehr zum Amt?
Wie wäre es, nicht mehr nur bis 11 Uhr zu schlafen und dann aufs Amt zu warten, sondern sein eigenes Arbeitsamt zu gründen? Wie wäre es, beim Mittagessen nicht nur am guten Appetit interessiert zu sein, sondern auch daran, öfters mal einen Tischpartner um sich zu haben? Wie wäre es, überhaupt, sich erstmal den Aufenthalt im Kaffeehaus finanziell nähren zu können? Oder wie wäre es, das Knöllchen fürs Auto als Trinkgeld bereit zu haben, weil man schliesslich gelernt hat, als “Nebenjobâ€? nett zu kommunizieren? Wie wäre es, überhaupt durch dieses Konzept wieder an Menschen interessiert zu sein, ohne ihnen etwas verkaufen zu wollen, sondern einfach, weil es Spass macht, gemeinsam etwas aufzuziehen, das “Suche nach Nebenjobsâ€? überhaupt nicht mehr nötig macht?
Zum Abendessen an morgen denken?
Jedem Nebenjobsuchenden ist wohl gerade in Berlin klar, dass der “Morgen danachâ€? oft mals ein Erwachen mit sich bringen kann, an das nicht nur Milchmädchen denken mögen? Wie wäre es aber, ein Nebenjobkonzept an der Hand zu haben, das es einem am Morgen danach erlaubt, Menschen nicht einfach “wegzuwerfenâ€?, nur weil man sie mal eben “verkauftâ€? oder sonstige fruchtige Dinge miteinander getrieben hat, sondern wie wäre es, ernsthaft an des Menschen Freu(n)den interessiert zu sein? “Sprich ein Freund und sprich mit dessen Freundenâ€?. Wir bieten ein Nebenjobkonzept das völlig anders ist als alles, was man bisher von Schlangestehen oder diversen Verkaufsjobs kannte. Dieses Nebenjobkonzept zu erlernen ist mit uns ganz einfach, fröhlich und soll einfach Spass machen.
