Auch, wer nach dem Ausritt in die Natur einen Anruf von Verkäufern für Strom erhält, hat Möglichkeiten, diesen Menschen beim Tantiemenaufbau zu helfen. Natürlich sollte man auch hier das Thema auf den Gesprächspartner übertragen, und ein gepflegtes Telefonat führen… hier ein Auszug aus einer Beispielmail, die nach einem solchen Telefonat versendet werden könnte…

Angenommen, der Gesprächspartner in diesem Beispiel hat ähnliche Vergangenheit wie Gesprächspartner eins. Wichtig ist egal wo, im ersten Schritt immer eine Gemeinsamkeit herzustellen nach dem Motto “Ich bin ok, Du bist ok”. Dies kann man durch Fragen herausfinden. Denn je mehr man weiss, welche Bedürfnisse der andere hat, desto besser lässt sich ein Tantiemenmodell auf seine Situation übertragen. Natürlich wird der Gesprächspartner erkennen, dass es unrealistisch iist aus seiner Situation heraus ein solches System aufzubauen. Und das ist gut so, denn dadurch erwachsen die Fragen, was denn so ein System bieten sollte, dass er in 7 Jahren nicht mehr an der Telefonleitung sitzt sondern vom Wellnesscenter aus telefoniert… hier daher eine salopp geschriebene mail zum Thema:

Hallo,

Wir hatten eben telefoniert. Ja lustig, haben ähnliche Biographien. Vielleicht ist ja was koppelbar. Ich selbst z.B. geb meine Webdesignkenntnisse an meine Gruppe weiter und kombinier das mit Stories, wie “Eine vierköpfige Familie hat neulich den Strom abgestellt bekommen…, weil sie nichts zu “empfehlen” hatte” :-)

Hihi. Du sagtest ja, du kennst die Firma mit “H” am Ende, die nur über Garagenlagerhaltung arbeitet und über Verkauf… Das ist an sich nicht schlimm, bist ja Verkäufer, aber würde ich nicht empfehlen, wenn du wirklich ein Passives Einkommen verdienen willst. Das geht nur, wenn man sich und seine Umwelt fragt, welche Folge eine Aktion, egal welche hat. Denn letzlich sind alle Systeme welche, die irgendwo eine “Nachwirkung” oder wortwörtlich ein(en) “Erfolg(en)” haben. Nur muss man sich halt bei den meisten richtig teuer einkaufen. Bei guten Tantiemensystemen geht das rein über ne Zahnbürste, dann hat man eine PIN und somit alle Freiheiten beteiligt zu werden. Beteiligt wird man entweder mit 15 Partnern oder wenn man selbst für 15 Euro die Woche etwas isst. Das ist kein Haken, sondern genial im Vergleich zu Firmen, wo du nur durch Verkauf was verdienst.

Das mach mal schön weiter, denn das erzeugt “Aktives Einkommen”. Ich kann aber echt nur jedem empfehlen 4 Jahre zu investieren, um sich nebenbei ein selbsttätiges einkommen aufzubauen durch reine Empfehlung/Heranführung an einen Hersteller mit Verbrauchsprodukten. Wichtig ist, dass sich diese Verbrauchen, dass sie einen wachsenden Markt haben.

Hier schau mal ist ein neutraler Einstieg ins Thema, welches die meisten ja von Freundschaftswerbung bei Zeitungen kennen:
http://www.business-support.eu/freundschaftswerbung.htm

Das hab ich natürlich versucht auf Bonusstrom zu übertragen, würde theoretisch nur gehen, wenn Leute nen “Stromabo” machen würden, denn dann hätte bonusstrom laufende Kunden, somit stabile umsätze und Werbeausgaben, würden ersetzt in Empfehlungstantiemen für Leute. Ne art “Stromrente” quasi. Würde gehen, wenn man 60% der Kosten ausschütten könnte ins Empfehlungsnetzwerk. Hab ich bisher nur bei “verkaufsfreien” reinen Empfehlungssystemen gesehen.

Überlegenswert ist also mal ein Ansatz zur Übertragung von Stromkosten im Empfehlungsmarketing auf Bonusstrom.

Übrigens noch ein Unterschied zu vielen herkömmlichen Musiker oder Tantiemensystemen. Tantiemenaufbausysteme, die ein Musikstudio verlangen sind nicht für jeden finanzierbar. Und Systeme, die “Verkaufen”, die dürfen rein rechtlich gesehen keine Heilmittel enthalten, da sie ja sonst Apothekenfplichtig wären, das hiesse dann nämlich man müssteeeinen weissen Kittel anhaben… Und dazu 8 Semester, das würde viele Menschen wieder eher zum Arzt oder Apoheker als Privatpersonen hinrennen lassen…
Hier mehr zu:
http://www.tantiemen.info/qualitaetskriterien/

Den Link zum internen Bereich kann ich gern mal senden. Einfach bescheid geben.

Beste Grüsse,
….

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Und hier dann entsprechend die Grußformel. Natürlich ist dies nur ein Beispiel und kann je nach Verhältnis auch übertragen werden auf andere Modelle. Wichtig ist, dass der Gesprächspartner nicht denkt man will ihm etwas verkaufen, sondern dass er schaut, wie er es selbst in seinem Bereich tun könnte, denn da tut er es ja schon. Die Frage ist nur, was einfacher ist. Sein System in die Richtung umbauen zu lassen, oder auf ein schon bestehendes System zu setzen und hier einfach gemeinsame Konzepte zu überlegen.