Wer Tantiemen aufbauen helfen mag, sollte auch mit den Prinzipien der TV-Werbung auseinandersetzen lehren und diese helfen, durchschauen lassen zu können. TV-Werbung ist in aller Munde. Claims wie “Bifi muss mit”, “Die schwimmt sogar in Milch” oder “Can´t beat the feeling” waren schon in den 80ern in aller Munde. Alles muss bunt sein, Süss sein. Selbst, wenn es nur zuckersüße braune Flüssigkeit ist, die alles andere als frei durch Tantiemen oder gar gesund macht… Selbst Claims wie “Meister Proper putzt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann” mögen da kaum hinwegspiegeln. Und Anzeigen im Spiegel machen bewusst, dass wir in einer rein auf Zucker, Geilheit und Geld geprägten Gesellschaft leben.

Menschen vertrauen der Werbung nicht mehr. Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie mit den Erkenntnissen der Werbung im Vorabendfernsehen eigene Tantiemen aufbauen kann. Wer sich sagt “Weil Sie es sich wert sind”, kann hier Werte schaffen, die Menschen anregen über aktuelle Zusammenhänge nachzudenken.
Oftmals genügt einfach mal Fragen stellen zu helfen lassen, ob man denn wirklich glaubt, was man in der Werbung sieht, oder was man wohl glaubt, was da gesendet wird. Wem hier bewusst ist, dass Werbung oftmals mehr Geld kostet als die Produktion eines Produktes, der ist exzellent geeignet die Prinzipien von Tantiemen kennen und schätzen zu lernen. Und Prinzipien von Tantiemenaufbau schätzen zu lernen heisst konkret, Konzepte nicht über TV-Werbung nahezubringen, sondern aus sich selbst heraus, aus zufriedenen Anwendern von Produkten… Das Werbebudget, das sonst üblich in TVsekunden investiert wird, investieren immer mehr Firmen in die Nutzer direkt. Einige nennen dieses prinzip auch Loyalitätsmarketing oder auch Empfehlungsmarketing. Dies sind Prinzipien, die nicht auf “Verkauf & Verkäuferischkeit” basieren, sondern den Menschen da abholen, wo er steht. Menschen diese Prinzipien nahezubringen kann Spass machen, wenn man dabei sogar noch Werbefilme schaut. Es gibt soviele Ansätze, Menschen bewusst zu machen, dass gute Tantiemenmodelle einfach nur andere Verteilung von Umsätzen sind und man durch diese Modelle sich SELBST das aufbauen lassen kann, was manche Werbefilm zuckersuess vermitteln mag.

Einigen Zeitgenossen kann man auch den Zusammenhang zwischen Werbespots und den daraus folgenden “Tantiemen”, sprich “Ergebnissen” zeigen, die ein Werbespot auf das “chronische” Verhalten in der Zukunft hat… Das interessante ist nämlich, dass auch Werbespots in gewisserweise Tantiemen erzeugen, wohl nicht für den Verbraucher, dafür aber für die Werbeagenturen. Und auch das ist gut so, denn somit entwicklt sich die Gesellschaft immer mehr zu einer Informationsgesellschaft, in de gute Tantiemensponsoren zurecht sagen können: “Das beste gibt´s nur auf Empfehlung”.