Umfragen boomen. Institute zahlen unmengen Geld, um herauszufinden, wie Verbraucher sich verhalten, wie sie politisch denken und wie die Stimmung im Lande ist. Gute Vorraussetzungen, Tantiemen zu verdienen, haben Menschen, die Umfragen weiterdenken…

Jede Umfrage hat ein Ergebnis.

Leider gibt es bisher noch keine Trackingmöglichkeiten, nachzuverfolgen, was nach 2- oder gar 20 Jahren auf eine Aktion folgt, die man durch eine Frage in einer Umfrage ausgelöst hat. So wie jede Sache in der Welt eine Ur-Sache hat, so ist die Wirkung rein wirtschaftlich nur dann verfolgbar, wenn damit im Kapitalismus, ein Umsatz verbunden ist. Nun kann man natürlich von seinem Umfrageinstitut nicht verlangen, ein Mautsystem zu entwickeln, dass jede Frage einer Frage auf eine Kaufaktion hin verfolgt, vererbbar über mehrere Generationen. Dennoch macht diese Fragestellung deutlich, was gute Tantiemenmodelle bieten können, für Menschen, die bereits Umfragen machen… Also Empfehlung seien die Prinzipien des Buches “Fragen sind die Antworten” und “Die Platinregel” empfohlen, denn wer diese kombiniert mit einem Unternehmen, das Tantiemen für richtiges Fragenstellen zahlt. Perfekt…

Perfekter Erfolg durch Folgebewusstsein

Menschen, die sich bereits mit Umfragen ihr Geld verdienen werden die Prinzipien der Folge eine Folge einer Umfrage sehr zu schätzen wissen. Sie arbeiten bereits “kommissarisch” und “explorativ”, sie werden exzellent die Prinzipien verstehen, Menschen die richtigen Fragne zu stellen und dadurch herauszufinden, ob jemand überhaupt weiterdenkt, ob jemand überhaupt bewusst ist, dass jedes Sache eine Folge ist. Und letzlich: dass Folge unmittelbar mit “Erfolgen” und “Erfolg” und “Erfolgsbewusstsein” zu tun hat. Wer Umfragen richtig lebt und weiterverfolgt wird unweigerlich auf die Frage stoßen, welche Folge eine Umfrage hat, die man heute führt, und ob man diese überhaupt nachverfolgen könnte. Sicher. Das geht. Doch kein Auftragsunternehmen für Umfragen war bisher bereit, Dienstleister von Umfragen dafür zu bezahlen. Gut also, wenn man weiss, es gibt Unternehmen, die nach diesen Prinzipien arbeiten und diese sogar auch noch etwas mit “Sprechen und MÜNDigkeit” zu tun haben…