Schaut man sich die Ursachen des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 an, so kommt man schnell zur Frage, wie man eine Gesellschaft schaffen kann, in der weder die Beschneidung von Freiheit, noch der Verkauf um des “Kriegens” willen siegt. Durch Entwicklung der Computerindustrie ist es heute möglich, den Ursachen des 17. Juni vorzubeugen und mit dem Wissen dazu Tantiemen aufbauen…

Ursachen des 17. Juni Volksaufstands

Der 17. Juni 1953 war in einer Zeit, die die Tantieme einer Zeit war, wo der Focus allein darin lag, Profit “an” anderen Menschen zu haben. Profitgier ist heutzutage geblieben, doch gute Tantiemenmodelle entwickeln heute Möglichkeiten Profit nicht “an” sondern “miteinander” zu schaffen, etwas, was ursprünglich wohl auch eine Idee eines freiheitlichen Sozialismus war. Hier ging es im Kern darum: “Die Fabrikherren sollen ihre Kunden, Arbeiter am Profit beteiligen”. Dies jedoch mit Enteignung zu erzielen war damals wohl der falsche Weg und kein Wunder, dass am 17. Juni viele Menschen gegen Enteignung und Bevormundung demonstrierten. Doch waren diese Lernprozesse wohl nötig, um zu erkennen, was Tantiemen hervorbringt, die nicht auf Kosten, sondern miteinander und in Frieden entstehen.


Die Tantieme des 17. Juni 1953

Die Grundidee, einer Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt ist geblieben. Die heutigen Tantiemen dieses Wunsches kann man in guten gesunden Tantiemenmodellen erfahren. Das sind Modelle, die es schaffen, ein Modell zu schaffen, den Kunden Mitarbeiter oder Interessenten an einer Sache so zu beteiligen, dass er ein echtes Interesse daran hat. Und das geht wohl nur, wenn man ihn am Gewinn so beteiligt, dass der dieselben Rechte hat, wie derjenige, der ihm diese Möglichkeit offenbart hat. Diese Möglichkeit war in Zeiten der 50er Jahre, als riesige Lochkartenmaschinen existierten zwar schon durch Wirtschaftsökonomen wie Karl Marx vorgedacht, doch konnte kein System diese Aktionen nachverfolgen. Heutige Computersysteme jedoch schaffen es, eine wie auch immer geartete Aktion, z.B. auch den Kauf eines Produktes nachverfolgbar zu machen und denjenigen, der ein echtes Interesse an einem Produkt hat, auch zu entlohnen. Natürlich geht dies nur bei Produkten, die auch einen echten Wert schaffen und in Fragen privater Umwelt- & Ernährungspolitik schmecken… Gut, dass es solche Modelle gibt und gute Modelle sich dabei den Prinzip frischer Enzyme bedienen…