P R O - V I S I O N

Viele Menschen lieben die Provision, aber es fehlt ihnen das Wesentlichste dafür: Eine Vision, die für andere Menschen hochattraktiv ist.

Viele Menschen lieben Geld, aber sie haben keines. Es fehlt ihnen nämlich das Fundament dafür: visionäres Denken.

Viele lieben das Geld mehr als ihre Kunden.
Viele lieben ihren Egoismus mehr als die Menschen, für die sie eine Problemlösung hätten. Und stehen sich damit selbst im Weg.

Ja, man kann sicherlich Geld verdienen. Überall. Mit harter Arbeit. Um über die Runden zu kommen. Aber das ist nicht das, was die Menschenherzen zum Hüpfen bringt. Geld kann zwar vieles kaufen, aber nicht das, was die Menschen wirklich suchen (und brauchen): Den Sinn des Lebens. WARUM bin ich auf dieser Erde? Die Antwort darauf kann man nicht mit Geld kaufen.

Was ist Ihre VISION? Was ist der Sinn Ihres Lebens?
Was haben andere Menschen davon, dass es Sie gibt?

Es gibt zwei wichtige Tage im Leben eines Menschen:
Erstens: der Tag, an dem Sie geboren wurden.
Zweitens: der Tag, an dem Sie herausgefunden haben, WARUM.

Inter-essant zu wissen, dass diese Seite Visionen schon am Küchentisch mit der Nutzung von enzymbasierter Nahrung im Multienzymkomplex entfalten lässt….

Enzyme als INTER-ESSE Glücksfall

Enzyme sind Spaltstoffe, die helfen, Vitalstoff verzweig- und verfügbar zu machen. Man schaue sich die Ebenen der Begrifflichkeit an:

“Enzym
von “en” = “um zu” und “zym” (verwandt mit griech. “A-tom” = nicht TEILbar) also, “da um zu TEILEN.”
Enzyme sind also “Spaltstoffe”, um  Essen effektiver zu teilen und zu verwerten

“Inter-esse
von “inter” = “dazuwischen” und lateinisch “esse” gleich “sein, essentiell, wesentlich”
Enzyme sind jedenfalls im Essen nicht mehr so vorhanden wie früher
“Essen
von ahd. “ed” = “essen”, gehörend zu “dent” = “Zahn”, “sich durchbeissend, und TEILEN WOLLEND”
Gut zu wissen, dass man sich mit einer PIN durchbeissen kann….

“Frage
von “Furche”, also eine Art “Lücke”
Enzyme steigern also die Schnittstellen und Fragepotenzial aufzutun.

“Glück
von englisch “lucky” und ahd. “gelücke”, also die “Lehre” für Raum und Perspektive stiften…
Enzyme machen also glücklich?